Konzert der Singgemeinschaft Hard in der Aula der Hauptschule
Wiener Theaterprominenz beim neuesten Marek-Krimi: Susi
Nicoletti.
(Foto: Holan, Wien)
Am zweiten Sonntag im Oktober:
Mord im Ministerium
Fußball-WM
,FS • 1, 19 .25: Fußball-WM:
Schottland gegen Brasilien ,
21.20 Zeit im Bild — 21.55 Apro-
pos FilM' (Filmfestspiele von
Cännes und die Tendenzen, die
beim -Festivr al deutlich wurden.
So standen dieses Jahr die Män-
ner im Mittelpunkt) — 22.40 Fuß-
ball-WM-Digest.
Hans Moser als
Brie fträg er
FS 2, 20.15: „Der Millionär".
(Zur Erinnerung an den vor zehn
Jahren gestorbenen Hans Moser
wird dieser Film, der vor Kriegs-
ende 1945 begonnen, aber dann
erst später fertiggestellt- wurde,
gezeigt. Hans Moser spielt einen
Briefträger, der eine Millionen-
erbschaft macht) — 21.35 Die
„Antikensammlung" — Minipres-
Galerie („Kunsterziehung" —
sen" — „Höbarth-Museum" —
„Manessier im Zwanzigerhaus")..
Liza-Minelli-Show
ARD, 1 9.20:. Fußball-WM: DDR
gegen-Chile-oder Brasilien gegen
Schottland —_2L15 „Liza with a -
,Z'" (Liza Minnelli, die nicht nur
im Aussehen ihrer Mutter Judy
Garland manchmal zum Verwech-
seln. ähnlich sieht, ist ein Bewe-
gungswunder, wie man es in der
heutigen Show-Sendung sehen
kann) — 22.00 Fußball-WM: Die
Spiele heute.
Bayrische Wilddiebe
ZDF, 19.30 : „Verflucht dies
Amerika" (Story über fünf ehe-
malige bayrische Wilddiebe in
Amerika um die Jahrhundert-
wende) — 21.15 Kennzeichen D —
22.00 Apropos Film (Das Festival
in Cannes).
Erfreuliche P rivatinitiative:
Volksmusikunterricht
„Dr. Kirchschläger -
und Konzert in Bezau
ein guter Bundes-
präsident"
Seite 18
Dienstag, 18.
Juni 1974
Eine durchaus ungewöhnliche, aber nichtsdestoweniger gelungene
Zusammenstellung vokal-instrumentalen Musizierens erlebte eine größere
Zuhörergemeinde am Samstag in der Aula der neuen Hauptschule Hard,
die dafür mit Treppen, ansprechender äußerer Gestaltung und guten aku-
stischen Voraussetzungen wieder einmal einen idealen Rahmen bot. Die
Ungewöhnlichkeit in der Wahl der Interpreten und des Programms be-
zieht sich dabei auf gleich zwei Chöre, einen gemischten und einen Män-
nerchor, beide allerdings unter gleicher Leitung, und zusätzlich einen noch
nicht 13jährigen „Konzertpianisten", der mit erstaunlicher Reife den Sän-
gern weit mehr als nur Pausenfüller und dem Publikum eine viel-
beklatschte Zugabe war.
Elgar Polzer, der Bregenzer Or-
ganist und Chorleiter, betreut seit
acht Jahren die „Singgemeinschaft
Hard" und seit fünf Jahren zusätz-
lich • den Männerchor Kernleibach.
Was lag näher als die beiden Chöre
einmal in einem gemeinsamen Kon-
zert, • allerdings nicht in gemeinsa-
mem Musizieren, sondern jeweils ge-
trennt, auftreten zu lassen. Der An-
laß war zudem zumindest in einem
Fall ein eher bedauerlicher, war
doch dieser Abend das Abschieds-
konzert des Männerchores Kennel-
bach von Elgar Polzer, der den Chor
nach fünfjähriger Führung aus Zeit-
gründen abgeben muß.
Beide Chöre, zahlenmäßig in eher
mittlerem bis kleinem Ausmaß, zeig-
ten an diesem- Abend anhand viel-
fältiger Literatur die jahrelange kon-
sequente Schulungsarbeit ihres Lei-
ters. Gutes Stimmaterial, wie es
zweifellos vorhanden ist, ge nügte
auch in diesem Fall nicht. Der Abend
ließ erkennen wie hier an Ausspra-
Wenn allgemein in der Talschaft
der' Ruf nach einer Musikschule le-
bendig ist und sich die Regionalpla-
nungsgemeinschaft um ihre Einrich-
tung sehr bemüht, so hat doch bereits
Privatinitiative in Bezau längst eine
Art von Musikschule eingerichtet.
Hans und Reinelde Wolf waren zeit-
lebens volksmusikbegeistert und be-
herrschen verschiedene Instrumente.
In ihrem Pensionistenalter erachten
sie es nun als Erfüllung ihres Lebens,
wenn sie ihr Können an die junge
Generation weitergeben. Ganz aus
eigener Initiative und ohne jede Un-
terstützung unterrichten sie jetzt
über 40 Kinder auf Ziehharmonika,
Zither, Melodica und' Gitarre und
pflegen nebenbei dazu den Volksge-
sang. Ganz im stillen haben sie ge-
wirkt und in mühevoller Kleinarbeit
eine Volksmusikgruppe erarbeitet,
von der jedoch schon mehrfach Teil-
gruppen erfolgreich bei Veranstaltun-
gen' aufgetreten sind, ohne daß be-
kannt wurde, wer eigentlich als Mei-
ster hinter ihnen steckt.
In den letzten Wochen erging
überraschend eine Einladung zu
einem Volksmusikkonzert mit den
Schüt zli ngen der Wolfs ' in den
Bezeg g-S aal. In 17 Auftritten haben
verschiedene. Gruppen Programm-
nummern geboten, die die Anerken-
nung der zahlreich erschienenen
Gäste gefunden hat. Starker Applaus
war der Dank. Nur spärlich war be-
che,
kannt, daß sich solch musikalische
Sauberkeit der Intonation, dy-
namischen Akzenten gearbeitet wor-
den war, wie diszipliniert Elgar Pol-
zer seine Sänger „in der Hand" hatte
und wie kompakt und genau seine
Einsätze befolgt wurden.
Die Singgemeinschaft Hard stellte
sich am Beginn des Abends mit zwei
Chören von Peuerl und Haydn vor
und bestritt dann mit dem bereits
einstudierten Programm für ihre
Teilnahme am österreichischen Chor-
tag im Oktober d. J. in Landeck das
Finale des Konzertes.
Der Männerchor Kennelbach
brachte vorwiegend Werke zeitge-
nössischer Komponisten zum Vor-
trag, besonders schön und wirkungs-
voll Franz Biebls „Gesang an die
Sonne" und Paul Zolls „Lied der
jungen Seeleute".
Als nach Ende des ersten Chor-
teiles ein Halbwüchsiger aus der er-
sten Reihe aufstand und sich an den
Flügel setzte, wurde er von den mei-
sten Zuhörern zunächst gar nicht
Talente unter unserer Jugend befin-
den, die bereits auf auft ritt sre ifem
Niveau stehen. Hans und Reinelde
Wolf durften nicht nur den. Dank
durch reichen Applaus hinnehmen,
sondern zu ihrer Überraschung hat
eine Gruppe der Schülerinnen herz-
hafte Mundartgedichte als Dankes-
worte vorgetragen und einen Ge-
schenkkorb überreicht.
Musikschüler von Bre genz
und Wolfurt
musizierten gemeinsam
' Die 17. Veranstaltung der Musik-
schulen Bregenz und Wolfurt, die
Sonntag vormittag im Rahmen einer
Matinee im Kornmarkttheater abge-
halten wurde, hatte sich den Applaus
des Publikums ehrlich verdient. Ob
es ein Allegro in A-Dur von Bach,
eine Serenade von Tibor oder ein
Rumba von Badings war, die Schüler
der Musikschulen, die Werke aus der
Barockzeit und dem 20. Jahrhundert
vortrugen, verstanden es — ohne
große Fehler Schwierigkeiten, die
sich in der Melodik, Harmonik und
Rhythmik ergaben, zu meistern. Neu
an dieser Veranstaltung war, daß
nicht mehr der Direktor oder Lehrer
am Klav ier begleitete, sondern der
Schüler. Die Hauptarbeit am Gelin-
gen der Matinee • lag bei Direktor
Aldo Kremmel und den Lehrern, die
so manche freie Stunde dafür opfer-
wahrgenommen. Erst als der zwölf-
ten.
einhalbjährige Helmut Binder, Sohn
des Bregenzer Professors Dr. Ingo
Bi nder und Schüler von Musik schul -
di rektor Aldo Kremmel, eine bril-
lante Brahms-Rhapsodie in g-Moll
zum besten gab, wurde man dieses
jungen, sehr vielversprechenden Ta-
lents gewahr. Mit derselben jugend-
lichen Unbekümmertheit, Frische und
Musikalität spielte Helmut Binder
auch zwei Teile aus Debussys „Chil-
dren's corner". Der Beifall, den der
junge Künstler mit Bescheidenheit
entgegennahm, war entsprechend.
Fritz Jurmann
Volkstänze aus Italien
und Vorarlberg
Mit temperamentvollen Volkstän-
zen überraschte die Folkloregruppe
„Citta di Borgosesia" am ver gange-
nen Samstag abend im Musikpavil-
lon am See in Bregenz. Die Gruppe
war über Vermittlung des Vor-
arlberger Landestrachtenverbandes
bzw. des Kulturreferates ins Land
gekommen und gestaltete zusammen
mit der Trachtengruppe Bregenz
diesen Abe nd, der vom zahlreichen
Publikum freundlich aufgenommen
wurde. Immerhin waren sämtliche
Sitzplätze besetzt, und die „Steh-
galerie" im Hintergrund ebenfalls.
Reizvoll war der Gegensatz zwischen
den oberitalienischen Bürger- bzw.
Landtrachten und den vornehmen
Bregenzer Patriziertrachten, auch die
gegensätzliche Musik — hier das
Temperatmentvolle aus dem 16., 17.
und 18. Jahrhundert, da die eher
bedächtigeren, zarteren Weisen aus
dem Vorarlberger Alpenland —
brachte eine besondere Note in den
Abe nd. Jede Gr uppe hatte natürlich
ihr Instrumentalensemble mitge-
bracht: Die Italiener mit zwei Gi-
tarren, zwei Handorgeln und einer
Geige, die Bregenzer mit Handorgel,
Baß und Hackbrett; auch hierin do-
kumentierten sich die Unterschiede
zwischen zwei Brauchtumsarten
diesseits und jenseits der Alpen. Als
besonders nette Geste der gut ge-
schulten italienischen Gruppe, die
erst seit knapp .18 Jahren 'existiert,
wurde- es empfunden, daß zum.
Schluß des Abends Blumen ins
Publikum gestreut wurden. Sympa-
thie auf beiden Seiten: Blumen aus
dem Süden und Applaus aus dem
Norden; Musik und Tanz ha tten
Bande zwischen Vorarlberg, seinen
Sommergästen und den Italienern
geknüpft.
Franz, Kafkas Roman „Der Pro-
zeß" wurde immer wieder dramati-
s iert. Zwei Produktionen (es sind bei-
leibe nicht die einzigen Versuche die-
ser Art) gastierten anläßlich der
Festwochen in Wien. Und so wie es
die L ondon Theatre Group vollendet
geschafft hat, für dieses exponierte,
vielschichtige Werk eine Theaterform
zu finden, die ihm gerecht wird, so
blaß blieb der Versuch des Stary
Teatr aus Krakau, sich diesem Werk
von der Handlung her in realisti-
scher Spielweise zu nähern.
Beide Produktionen hinterlassen
eine sehr einheitliche Wirkung, da
der Bearbeiter stets auch als Regis-
seur fungierte (bzw. sich die Regis-
seure ihre eigene Bearbeitung ge- -
schaffen haben). Der Engländer Ste-
ven Berkoff erfaßte das Werk primär
von der Stimmung her. Er ließ einen
Alptraum aus blankem Entsetzen
über Josef K. herfallen, überhöht e
das Geschehen, s tellte es in eine Welt
Fertig „im Kasten" ist der neue,
dichtester, grausamster Symbolik.
nunmehr elfte Krimi der Marek-Se-
nie von und mit Fritz Eckhardt, wo-
bei Eckhardt auch wieder Regisseur
ist. Gesendet wird „Mord im Mini-
sterium", allerdings erst am 13. Ok-
tober.
„Ich bin nicht abergläubisch", sagt
Eckhardt, „daher ist's für mich auch
nicht der 13., sondern schlicht und
einfach der zweite Sonntag im Ok-
tober, an dem mein ,Tator*Beitrag
ausgestrahlt wird."- Wieder geht es,-
wie der Titel ankündigt, um Mord.
Denn bei den Marek-Krimis standen
immer Morde im Mittelpunkt. Mit
vollster Absicht.
Fritz Eckhardt: „Ich habe immer
bemerkt, wo's nicht um Mord geht,
wird's uninteressant. Das Wegneh-
men eines Menschenlebens ist, sogar
noch heute, eben das Ärgste, was
passieren kann. Den Effekt kön nen
Sie übrigens auch in der Weltlitera-
tur verfolgen: ,Torquato Tasso` etwa,
wo's nicht ums Umbringen geht,
wurde kein Weltbild. Die großen
Opern sie verlassen sich auchim-
mer auf Tote. Oder irgend jemand
wird wahnsinnig, aber das kann man
in einem Krimi schwermachen."
Dann gesteht der regieführende
Autor-Schauspieler, daß Alfred
Hitchcock sein • großes Vorbild ist:
„Wie ihm ist es auch mir völlig
wurscht, wenn ,das Publikum schon
in der Mitte weiß: der und der ist
der Täter ! Der Durbridge, wo man
immer • rätselt, und dann wird ein
aus der Schublade gezogen —
Mörder-
das ist Powidl.. Bei achtzig Prozent
der ,KoMmissare` ist es ja ebenso,
daß man den ' Täter schon früher
kennt. Trotzdem ist es spannend —
was sehr für den Autor, Herrn Rein-
ecker, spricht."'
Was Eckardt derzeit ' besonders
Anzeige 16271 freut, ist der Erfolg seines letzten
Der Pole Jerzy Jarocki hielt sich an
die Story, näherte sich dem Prozeß
des Josef K. von der philosophischen
Seite, ohne tie fere Wi rkung zu er-
zielen . Eine Szene folgte der anderen,
ohne Steigerung, mit einförmigem
Stimmungsgehalt. Die schwächere
Lösung, ohne Zweifel.
Auch die Aufführung der Englän-
der war stärker. Kein er „Wirklich-
keit" verpflichtet, brauchte Berkoff
nichts als eine Handvoll Menschen.
Sie gaben dann die verschiedensten
Rollen, übernahmen auch szenische
Funktionen, sie konnten ein Wasch-
be cken sein oder ein Telefon, sie
spannten ein Seil, und schon konnte
Josef K. endlose Korridore durch -
hasten. Bei Jarocki gab es ein „Stück"
im üblichen Sinn des Wortes, kurze
Szenen, die in einem gra uen Hinter-
hof spielten, und sich der (teils absur-
den) Handlung des Buches verpflich- Anschluß an den Vortrag einen
tet fühlten, ohne daß das Geschehen
in seiner Unwirklichkeit plastisch ge-
R.
worden wäre. W. kussionen gab.
Marek-Krimis „Frauenmord" im
Rahmen einer Umfrage. „Eine deut-
sche Zeitschrift ermittelt immer die
meisteingeschalteten und die von den
Zuschauern am besten bewerteten
Sendungen. Es ist dabei sehr selten,
daß ein- und dieselbe Sendung in
beiden Kategorien zu finden ist.
Mein ,Frauenmord' hat das ge-
schafft — mit einem fünften Rang."
Noch ist der neue Krimi nicht ge-
aber,
sendet,
Fritz Eckhardt hat be-
reits den „Nfarek" fürs ,nächste Jahr
konzipiert. Er heißt „Urlaubsmord"
und spielt zum großen Teil im Aga-
thenhof in Kärnten. Dort, wo ein sehr
`bekannter Mann alljährlich Urlaub
macht.
Sein Name ist Fritz Eckhardt.
Ludw ig H einrich
Ephesos-Vortrag
in Feldkirch
Der vom Kulturreferat der Stadt
Feldkirch in Zusammenarbeit mit
der österreichisch-Türkischen Gesell-
schaft in Vorarlberg veranstaltete
Vortrag „Die österreichischen Aus-
grabungen in Ephesos" war wissen-
schaftlich, aber auch publikumsmäßig
ein vo ller Erfolg. In der bis auf den
le tzten Platz gefüllten Aula des Pa-
lais Liechtenstein begrüßte Stadtar-
chivar Dr. Gerhard Wanner namens
des städtischen Kulturreferates die
Vorstandsmitglieder der Österrei-
chisch-Türkischen Gesellschaft mit
Präsident Erich Brüstle sowie dell
Vortragenden, Dipl.-Ing.. Dr. Anton
Bammer vom Archäologischen Insti-
tut der Universität Wien. In diesem
Vortrag mit einer Reihe von Licht-
bildern machte sich das große Schaf"
fen österreichischer Archäologen be"
einstige Me-
merkbar. Ephesos, die-
tropole Kleinasiens, liegt inmitten
einer fruchtbaren Landschaft, tue
rahmt von Olivenhainen und bewal-
klei-
deten Hügeln. In der Nähe des
nen türkischen Hafenstädtchens Kn'
sadasi befindet sich das Ruinenfeld
von Ephesos, und Selcuk nennt sich
die Gemeinde, welche das städtische
Erbe abseits der alten Ruinenstätte
angetreten hat.
1863-1874 fand der Engländer J.
T. Ward Reste des großen Tempels
der Artemis, der als eines der Sieben
Weltwunder der Antike galt. Di ,e
Hauptarbeit der Ausgrabungen wird
durch das Österr. Archäologische In-
stitut getragen (1896-1913, 1926-
1935 und seit 1 953), die derzeit von
Dr. Bammer geleitet werden. Doktor
wissen-
Bammer, der zur Zeit als
schaftlicher Rat dieses Institutes tätig
ist, begeisterte die vielen Zuh örer in
diesem hochinteressanten Vortrag.
A lles, was österreichische Wissen-
Bau-
schafter in diesem an alten
Asiens
denkmälern reichen Gebiete
geleistet haben, führte er den Zu-
hörern r in in Wort und Bild vor
n er rel
Augen'
Die
sell
chischTiirkische
Vorarlberg,die erstmals
öffentlichen
Feldkirch mit einer
Veranstaltung aufwartete, gab lm
r171P;
Ge:
fang, der Anlaß zu wertvollen 1.1.1.1u
ls:
wissenschaftlich bereichernden DiiL
England gegen Polen
Kafkas „Prozeß" als Gastspiele aus London und Kra kau Kra kau