Landesversammlung der Österr. Hoteliervereinigung
Man spricht duriiher
In den letzten Schultagen
macht
sich bei
vielen Schülern das
große
Bangen breit: Komme ich dur ch?
Wird mein Zeugnis gut oder
schlecht? Was werden die Eltern
sagen, wenn sie mit mir und mei-
nem Zeugnis nicht zufrieden sind?
Und nicht geringeres Bangen
be-
fällt
manche Eltern, die, stolz auf
ihren Sprößling, einen Mus ter-
schüler erwarten und angesichts
eines Zeugnisses sehen, daß der
Lausbub doch nicht genügend
ge-
Schulschluß ohne
Panik
lernt hat. B angen und
schlechte
erfahrungsgemäß
Noten sind aber
jedes Jahr w ieder der Anlaß für
Kinder, zu verzweifeln, in Furcht
vor Vaters Standpauke
eine
Dummheit zu machen und sich
nicht nach Hause zu getrauen.
Kinder kann man über solches
Empfinden keinen Vorwurf ma-
chen, es gibt nur eines: Den Ap-
pell an die Eltern, schlechte
Noten
mit Fassung zu tragen und ihrer-
seits zusammen mit dem Schul-
kind auch in den Ferien ohne
Druck zu lernen, um ihm die
Freu de an der Schule nicht durch
schlechte Lernerfolge oder Unver-
ständnis ganz zu verleiden.
Schlechtes Gewissen über schlech-
te Noten sind für das Kind meist
Strafe genug, ein hartes Urteil der
Eltern kann leicht zu einem Kurz-
schluß führen. Darum ist es bes-
ser, während des Schuljahres die
Lernerfolge zu beachten und
rechtzeitig helf end, im Einverneh-
men mit dem Lehrer, einzuschrei-
ten, als hinterher mangelnde Lei-
stungen zu sanktionieren.
Vor dem Fünfer im Abschluß-
zeugnis braucht man ja nicht mehr
solche Angst zu haben wie frü-
her, denn im Modus der Wieder-
holungsprüfungen oder Klassen-
wiederholungen sind laut Schul-
gesetz ja Erleichterungen einge-
treten. Wie uns dazu der Amts-
direktor des Landesschulrates
mitteilt, kann der Schüler
trotz
nichtbestandener Wiederholungs-
prüfung aufsteigen, wenn
er
in der Vorklasse im selben Un-
terrichtsgegenstand noch kei-
nen Fünfer
hatte;
wenn das Unterrichtsfach lehr-
planmäßig nicht mit dem
Schuljahr endet, in dem er den
Fü nfer erhält;
müssen die Lehrer in einer
feststellen,
Schulkonferenz
wenn der Schüler in allen an-
deren Pflichtfächern gut ab-
schneidet und sich gut führt,
ob er in die nächsthöhere
Schulstufe aufsteigen kann,
nachdem
er
auch bei der Nach-
prüfung einen Fünfer erhalten
hat.
Schlechte Schulnoten oder eine
Wiederholungsprüfung sind also
kein solches Unglück mehr wie
früher. Durch ein wenig Fleiß in
den Sommerferien und durch An-
strengung auch in den anderen
Fächern, die dem Schüler viel-
leicht mehr liegen, kann der Auf-
stieg in die nächste Klasse den-
noch erreicht werden. Ein „Nach-
zipf" ist keine Familienschande,
und Verständnis der Eltern wird
sicher vom Schüler dankbar auf-
Zir us a
genommen.
DOR
schon i
Der österreichische Nationalzir-
kus, Direktion Elfi Althoff-Jacobi,
gastiert ab heute, Samstag, 22. 6.,
in Vorarlberg: Von Mittwoch
an gibt es fünf Tage lang
täglich zwei Vorstellungen in Bre-
genz, bereits heute beginnt aber
das
Gastspiel in Bludenz: Tiere,
Akrobatik, Clown s, Tierschau und
alles, was Zirkusfreunde lieben,
ist in den Bludenzer Vorstellun-
gen zu sehen, und zwar heute,
Samstag, um 16.00 und 20.00 Uhr,
morgen, Sonntag, um 14.30 und
17.30 Uhr und am Montag um
15.00 und 20.00 Uhr. Am Dienstag
„übersiedelt" der Zirkus nach
Bregenz, um am Mittwoch in der
Landeshauptstadt sein Gastspiel
zu beginnen. — Eine Besonder-
heit gibt es dazu am Sonntag in
Bludenz: Um 10.00 Uhr hält der
beka nnte Zirkuspater Schöning,
der die Zirkusleute fast in ganz
Europa seelsorgerisch betreut, im
Zirkuszelt eine hl. Messe, zu der
die Bev öl kerung eingeladen ist.
In Bludenz steht das Zirkuszelt
auf der großen Wiese an der
heute
Schillerstraße.
Seite 3
ludenz
EIMA-
Samstag, 22. Juni 1974
Dornbirn (RUG) Ös terrei chs und damit auch Vora rlb ergs Fremdenver-
kehr kränkelt. Vergangenen IIerbst, zur Zeit der Ölkrise, glaubte man
noch, das Kind sei ein bißchen marod, es werde sich schon wieder erho-
len. Nun, von Ölkrise ist kein Wort mehr zu vernehmen, doch dem Wirt-
schaftskind Fremdenverkehr geht es noch immer nicht besser, ja der
herbstliche Schnupfen entwickelte sich zu einer starken Unterkühlung.
Da aber nicht das Thermometer für das Fieber verantwortlich gemacht
werden kann, fanden Donnerstag im Parkhotel Dornbirn Hoteliers und
Fremdenverkehrsfachleute zur Landesversammlung der Österreichischen
Hoteliersvereinigung zusammen, um einen Heilprozeß auszutüfteln. Es
Ausflug
blieb jedoch bei einer Diagnose.
des tsAAB-Frauenreferates
Reiselust und die Absicht, Freu-
de zu bereiten, veranlaßten das
Frauenreferat des Österreichischen
Arbeiter- und Angestelltenbundes,
Landesgruppe Vorarlberg, einen
Ausflug zu organisieren. Als Ziel der
Reise war Heiligenberg gewählt, ein
landschaftlich wunderschön gelege-
ner kleiner Ort oberhalb des Bo-
densees. Mit zwei großen Omnibus-
sen ging die Fahrt vorerst durchs
ganze Ländle, um die Teilnehmerin-
nen zu sammeln. Vom Tre ffpunkt
Bregenz aus fuh ren sie über Lindau—
Friedrichshafen—Markdorf
nach
Heiligenberg. Die Landschaft grüßte
als einziger Garten bei strahlendem
Ausflugswetter. Nach der Besichti-
gung des fürstlich Fürstenbergischen
Schlosses wurde im alten Hotel Post
das Mittagessen eingenommen, und
nach einem kurzen Spaziergang
durch die herrlichen Schloßgärten
ging die Fahrt nach Birnau, zur be-
kannten Barockkirche von Birnau,
einem der schönsten Bauwerke des
süddeutschen Raumes. Nach der Kaf-
feejause im Schloßhotel Kirchberg
am Bodensee erreichten alle gegen
Abend wohlbehalten das Lä ndle und
folgten einer Einladung von Landes-
hauptmann Dr. Herbert Keß ler ins
Hotel Meßmer. Zum Abschluß der
wohlgelungenen Veranstaltung hielt
Landesobmann Bundesrat Hans
Bü rkle ein Kurzreferat zu den be-
vorstehenden Wahlgängen. Für alle
Teilnehmerinnen wurde dieser Aus-
flug zu einem schönen Erlebnis.
R otkreuz -Suchdi enst
Gesucht wird der ehemalige Ober-
gefreite Albert Loacker (Vorarlberg),
der der LN-Komp. z. b. V. 21 an-
gehörte, die in den Räumen Staraja
Rusja, Ilmensee und Wolchow ein-
gesetzt war. — Zweckdienliche Mit-
teilungen erbittet das Österreichi-
sche Rote Kreuz, Feldkirch, Gilm-
straße 3 (Tel. 22 47).
Bregenz.
„Christ sein heißt: Chri-
stus in der Welt vertreten; vor allem
in der Beziehung zu den Mitmen-
schen." Das war der Kernsatz der
Schlußansprache von Präses Dutter
am Sonntag beim Abschlußgottes-
dienst auf dem Gebhardsberg. Mit
dieser Feier ging die 7. Friedens-
wanderung des Internationalen, Kol-
pingswerkes, die vom 13. bis 16.
Juni im Raum Bregenz durchgeführt
wurde, zu Ende. Sie stand unter dem
Thema: „Täglich die Grenzen über-
winden." Dieses Thema wurde in
Unterthemen aufgegliedert und wäh-
rend der Wandertage zur Diskussion
und Stellungnahme dargelegt.
Knapp hunde rt Teilnehmer aus
Deutschland, der Schweiz, Luxe m-
burg und Österreich hatten sich am
Fronleichnam im Kolpinghaus Bre-
Vom Rückgang des Fremdenver-
genz zur Eröffnung eingefunden. Der
kehrs sind vor allem die A-Hotels
betroffen. Das Schlagwort vom Gür-
tel enger schnallen treibt unsere Ur-
laubsgäste in die billigeren B- und
C-Absteigen, die Hotelzimmer wer-
den — offenbar wegen der laufend
schrumpfenden Wohlstandsbrief-
tasche — tunlichst gemieden. Sieg-
hard Baier, Direktor des Landes-
fremdenverkehrsamtes Vorarlberg,
meinte daher werbestrategisch: „Wir
müssen mehr den Qualitätsgast an-
sprechen." Es gibt ihn, zweifellos,
aber warum kommt er nicht? Wenn
er, der Urlaubsgast, auch Qualitäts-
gast ist, so ist er noch lange nicht
bereit, für Speisen und Getränke
hohe Preise zu bezahlen.
Zu hohe Steuerbelastung
Und hier kreidete Gebhard
Schneider, Vorsitzender bei der Lan-
desversammlung, dem Fiskus an, daß
erste Wandertag, der von der Kol-
pingsfamilie Lindau organisiert und
als Wanderung von Wasserburg am
See entlang nach Bregenz dur chge-
führt wurde, hatte als Leitsatz: „Den
anderen so nehmen, wie er ist." Das
Motiv des zweiten Wandertages, der
von der Kolpingsfamilie St. Gallen
im Raume Fünfländerblick ob Ror-
schach organisiert war, lautete: „Der
begrenzte Mensch und der unbe-
grenzte Gott!"
Verschiedene Fahrten mit Boden-
seeschiffen und der Rundblick vom
Gebhardsberg h atten bei den Teil-
nehmern einen großen Eindruck hin-
terlassen.
Mit diesen Friedenswanderungen
will das Internationale Kolpingwerk
einen Beitrag zur Völkerverständi-
der Gast bei der Konsumation einer
gung leisten.
drs
Flasche Wein mit vierzig Prozent
Steuern „bestraft" werde, daß der
Finanzminister auf die Alkohol- und
Getränkesteuer nicht verzichten
wolle. Würden die preisbelastenden
Steuern wegfallen, wäre Österreichs
und auch Vorarlbergs Hotellerie auf
dem Preissektor wieder konkurrenz-
fähig.
Schneider bezeichnete die Aus-
sichten für die Hotelbetriebe als
„schlecht", denn deren Inhaber hätten
eine „fragliche und gefährliche Preis-
disziplin" ausgeübt: Aus Angst, der
Gast könnte einen noch größeren
Bogen um das Hotel schlagen, um
schließlich auf dem Campingplatz
sein Urlaubsdomizil aufzuschlagen,
getrauten sie sich ni cht, die Preise
den Kostensteigerungen der letzten
Zeit anzupassen. Die Verteuerung des
Investitionskapitals von sieben auf
zehneinhalb Prozent und die Auf-
wertung des Schillings brächten die
Hotelbetriebe noch mehr in die Nähe
der roten Zahlen.
Ausla stung ist wichtig
Die Gefahr des Fremdenverkehrs-
rückgangs, insbesondere was die
Auslastung der Hotels betrifft, ist
indes viel zu spät erkannt worden,
denn: Ob der Fremdenverkehr zu-
rückgeht, stagniert oder floriert, das
wurde bisher immer anhand der
Nä',chtigungsziffer — die in der Tat
gegenüber dem Vorjahr gleichgeblie-
ben oder sogar gestiegen ist, gemes-
sen. Kammerrat Franz Beisteiner:
„Nicht die Nächtigungsziff er ist aus-
schlaggebend, sondern die Ausla-
stung der Betriebe!" Und damit steht
es fürwahr schlecht. Schon in den
Jahren 1972/73 wurde die durch-
schnittliche Auslastung der Betten-
kapazität — für gewerbliche und
priva te Unterkünfte — mit nur 24
Thüringen.
Gemeinsam mit den
Wehren von Ludesch und Nüziders
übte kürzlich die Feuerwehr Thürin-
gen einen Einsatz bei der Firma
Alplast. In diesem Betr ieb wird Iso-
liermaterial aus PU-Schaum herge-
stellt. Dieser PU-Schaum würde im
Brandfalle eine enorme Rauchent-
wicklung verursachen. Darauf aus-
gerichtet, wurde die Übung ange-
setzt. Einsatzleiter Bianchi hatte
deshalb zwei Atemschutzgruppen für
eventuelle Menschenrettung einge-
setzt, wobei die Wehr Thüringen
erstmals einen Rettungsschlitten er-
probte, welcher vom Landesfeuer-
wehrverband zur Verfügung gestellt
wurde. Eine Lösch-
und Leitergrup-
pe war von der Wehr Thüringen im
Einsatz. Ludesch stellte die 2. Atem-
Dornbirn (W. K.)
Mit wichtigen
Entscheidungen habe sich der Vor-
stand der Dornbirner Kolpingsfamilie ihren
im abgelaufenen Arbeitsjahr zu be-
fassen gehabt, wie der zuständige
Referent Martin Rusch in der Jahres-
hauptversammlung am Sonntag
abend mitteilte; so seien leider auch
die Preiserhöhungen im Bereich der
Aufenthalts- und Verpflegskosten als
Folgen der Verteuerung der Dienst-
leistungen und der Hausbewirtschaf-
tung trotz des Sozialauftrages unver-
Prozent errechnet! Beisteiner warn-
meidbar gewesen. Erfreulich dage-
te die Hoteliers vor Investitionen,
deren Rentabilität nicht gesichert sei.
Indes hatte die Österreichische
Hoteliersvereinigung mit der Bun-
deswirtschaftskammer und der Bun-
desregierung über Sofortmaßnahmen
zur Erhaltung der Konkurrenzfähig-
keit der österreichischen Hotellerie
verhandelt. Dkfm. Eva Träxler, aus
Wien angereiste Generalsekretärin
der Hotelvereinigung: „Das Ergebnis
war enttäuschend." Die in Aussicht
gestellten Begünstigungen für vor-
zeitige Abschreibungen bei Neubau-
ten sei lediglich eine Alibihandlung
der Regierung. Die Ertragslage der
Beherbergungsbetriebe werde sich
weiter verschlechtern, wenn Sofort-
hilfemaßnahmen aus bli eben. Dies
brächte eine ernstzunehmende Ge-
fahr für den Qualitätstourismus. Ge-
rade dessen Förderung aber werde
von der Regierung stark betont.
Als Sprecher der ERFA (Erfah-
rungsaustausch) erklärte Arnold
Kessler in seinem Referat, daß die
Vereinigung deshalb gegründet wor-
den sei, weil so mancher Gemeinde-
rat über die wirtschaftliche Lage der
Hotels mehr gewußt hätte, als die
Hoteliers untereinander. Bei der
ERFA gehe es darum, die hotelbe-
triebliche Situation gegenüber der
Konkurrenz nicht zu verheimlichen,
son dern die Erfa hrunge n und Pro-
bleme miteinander auszudiskutieren.
Bei der Landesversammlung der
Österreichischen Hoteliersvereini-
gung kam auch die Presse unter Be-
sch uß. Wenn Urlauber aus dem Aus-
land in inländischen Zeitungen le-
sen, unser Fremdenverkehr sei rück-
läufig, so sei dies für sie nicht gerade
ein Anreiz, hierher zu kommen.
Kommerzialrat Rhomberg, Gastgeber
im Parkhotel Dornbirn, plädierte da-
für, daß die Urlaubswerbung mit po-
sitiven Aspekten (Umweltfreundlich-
keit, Ruhe, Erholung usw.) betrieben
werden müsse, was Fremdenver-
kehrsdirektor Baier auch versicherte.
Doch demgegenüber stünden, so KR
Beisteiner, die „negativen Aufhän-
ger", die den Fremdenverkehr be-
träfen, in den Zeitungen. Natürlich
könne dies nicht verschwiegen wer-
den, doch erfahre die Werbung um
den Urlaubsgast eine Abschwächung,
wenn die Nachteile unserer Frem-
denverkehrswirtschaft „groß auf ge-
macht" würden.
schutzgruppe sowie eine Löschgrup-
pe, und Nüziders war mit dem Tank-
löschfahrzeug erschienen. Nach er-
folg ter Menschenrettung und dem
Kommando „Bran d aus" wurde die-
se Übung kritisch besprochen.
Es mußte festgestellt werden, daß
die Atemschutzgruppe mit dem Ret-
tungsschlitten nicht voll vertraut war
und solche Geräte nur nach guter
Einschulung und mehreren Übungen
Anwendung finden können. An-
sonsten wurde die Arbeit von allen
Gruppen schnell und ordnung sge -
mäß durchgeführt, woraus eine gute
Ausbildung ersichtlich war.
Firmenleiter Beglinger bedankte
sich für die Leistung und lud die
Anwesenden zu einem Imbiß ein.
gen sei der Aspekt, daß der Neubau
im heurigen Jahr endlich seinen
Außenputz erhalten solle und daß
diverse, schon lang anstehende Sanie-
rungen im Altbau bereits abgeschlos-
sen werden konnten.
Von Interesse waren auch die De-
tailberichte der Arbeitsgruppen so-
wie der Heimleitung mit Hinweisen
auf eine Menge von Aktionen, die
sich im Bereich der religiösen, allge-
mein- und beruflich weiterbildenden,
sportlichen und geselligen Tätigkeit
hervorgeho-
bewegten. Aus einem großen Ange-
bot seien nur einzelne
ben, wie die gruppendynamischen Se-
minare, diverse religiöse Feiern, Jo-
Schwimmabende,
gakurse, Turn- und
Kurse für Erste Hilfe mit Anrech-
nung für die Ablegung des Führer-
Vereins-
scheins, ein Schachkurs, die
-
meisterschaft im Skilauf, Lichtbilder
Betriebsbesichtigungen,
vorträge,
Bregenzer-
Vereinsausflüge in den
wald und ins Elsaß u. v. a.
Für ihre mehrjährige Tätigkeit
zur Förderung der Jugendarbeit in
der Kolpingsfamilie wurden der Se-
nior Kurt Winsauer und der Kassier
Herbert Blank geehrt. Auf eigenes
Ersuchen scheiden beide • verdienten
tio uanuksnen
geführten
Mitarbei teFr
it
Umsieht
Vor-
Die unter dem Vorsitz des
standsmitgliedes Theo Rüf tagende
aufge-
Versammlung fand in einer
Fortset-
schlossenen Diskussion ihre
zung, wobei Präses Franz Winsauer
unter anderem Aspekte der Weiter-
s
entwicklung des
Bildungsprogramm
sei-
darlegte und mit Dankesworten
Zu-
nen Mitarbeiterstab zur weiteren
Täglich Grenzen überwin en
sammenarbeit aufforderte.
Friedenswanderung des Internationalen Kolpingwerkes
Neue Aspekte des Feuerschutzes:
Wehren müssen spezialgeschult sein
Feuerwehrübung bei der Firma Alpl ast, Thüringen
Sinnvolle Freizeiterfüllung
bei Kolping in Dornbirn Dornbirn