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Full text: Vorarlberger Nachrichten 1974 Q2 (1974)

Landesversammlung der Österr. Hoteliervereinigung 
Man spricht duriiher 
In den letzten Schultagen 
macht 
sich bei 
vielen Schülern das 
große 
Bangen breit: Komme ich dur ch? 
Wird mein Zeugnis gut oder 
schlecht? Was werden die Eltern 
sagen, wenn sie mit mir und mei- 
nem Zeugnis nicht zufrieden sind? 
Und nicht geringeres Bangen 
be- 
fällt 
manche Eltern, die, stolz auf 
ihren Sprößling, einen Mus ter- 
schüler erwarten und angesichts 
eines Zeugnisses sehen, daß der 
Lausbub doch nicht genügend 
ge- 
Schulschluß ohne 
Panik 
lernt hat. B angen und 
schlechte 
erfahrungsgemäß 
Noten sind aber 
  
jedes Jahr w ieder der Anlaß für 
Kinder, zu verzweifeln, in Furcht 
vor Vaters Standpauke 
eine 
Dummheit zu machen und sich 
nicht nach Hause zu getrauen. 
Kinder kann man über solches 
Empfinden keinen Vorwurf ma- 
chen, es gibt nur eines: Den Ap- 
pell an die Eltern, schlechte 
Noten 
mit Fassung zu tragen und ihrer- 
seits zusammen mit dem Schul- 
kind auch in den Ferien ohne 
Druck zu lernen, um ihm die 
Freu de an der Schule nicht durch 
schlechte Lernerfolge oder Unver- 
ständnis ganz zu verleiden. 
Schlechtes Gewissen über schlech- 
te Noten sind für das Kind meist 
Strafe genug, ein hartes Urteil der 
Eltern kann leicht zu einem Kurz- 
schluß führen. Darum ist es bes- 
ser, während des Schuljahres die 
Lernerfolge zu beachten und 
rechtzeitig helf end, im Einverneh- 
men mit dem Lehrer, einzuschrei- 
ten, als hinterher mangelnde Lei- 
stungen zu sanktionieren. 
Vor dem Fünfer im Abschluß- 
zeugnis braucht man ja nicht mehr 
solche Angst zu haben wie frü- 
her, denn im Modus der Wieder- 
holungsprüfungen oder Klassen- 
wiederholungen sind laut Schul- 
gesetz ja Erleichterungen einge- 
treten. Wie uns dazu der Amts- 
direktor des Landesschulrates 
mitteilt, kann der Schüler 
trotz 
nichtbestandener Wiederholungs- 
prüfung aufsteigen, wenn 
er 
in der Vorklasse im selben Un- 
terrichtsgegenstand noch kei- 
nen Fünfer 
hatte;     
wenn das Unterrichtsfach lehr- 
planmäßig nicht mit dem 
Schuljahr endet, in dem er den 
Fü nfer erhält; 
müssen die Lehrer in einer 
	feststellen, 
Schulkonferenz 
wenn der Schüler in allen an- 
deren Pflichtfächern gut ab- 
schneidet und sich gut führt, 
ob er in die nächsthöhere 
Schulstufe aufsteigen kann, 
nachdem 
er 
auch bei der Nach- 
prüfung einen Fünfer erhalten 
hat. 
Schlechte Schulnoten oder eine 
Wiederholungsprüfung sind also 
kein solches Unglück mehr wie 
früher. Durch ein wenig Fleiß in 
den Sommerferien und durch An- 
strengung auch in den anderen 
Fächern, die dem Schüler viel- 
leicht mehr liegen, kann der Auf- 
stieg in die nächste Klasse den- 
noch erreicht werden. Ein „Nach- 
zipf" ist keine Familienschande, 
und Verständnis der Eltern wird 
sicher vom Schüler dankbar auf- 
Zir us a 
genommen. 
DOR 
schon i 
Der österreichische Nationalzir- 
kus, Direktion Elfi Althoff-Jacobi, 
gastiert ab heute, Samstag, 22. 6., 
in Vorarlberg: Von Mittwoch 
an gibt es fünf Tage lang 
täglich zwei Vorstellungen in Bre- 
genz, bereits heute beginnt aber 
das 
Gastspiel in Bludenz: Tiere, 
Akrobatik, Clown s, Tierschau und 
alles, was Zirkusfreunde lieben, 
ist in den Bludenzer Vorstellun- 
gen zu sehen, und zwar heute, 
Samstag, um 16.00 und 20.00 Uhr, 
morgen, Sonntag, um 14.30 und 
17.30 Uhr und am Montag um 
15.00 und 20.00 Uhr. Am Dienstag 
„übersiedelt" der Zirkus nach 
Bregenz, um am Mittwoch in der 
Landeshauptstadt sein Gastspiel 
zu beginnen. — Eine Besonder- 
heit gibt es dazu am Sonntag in 
Bludenz: Um 10.00 Uhr hält der 
beka nnte Zirkuspater Schöning, 
der die Zirkusleute fast in ganz 
Europa seelsorgerisch betreut, im 
Zirkuszelt eine hl. Messe, zu der 
die Bev öl kerung eingeladen ist. 
In Bludenz steht das Zirkuszelt 
auf der großen Wiese an der 
heute 
Schillerstraße. 
Seite 3 
ludenz 
EIMA- 
Samstag, 22. Juni 1974 
Dornbirn (RUG) Ös terrei chs und damit auch Vora rlb ergs Fremdenver- 
    
kehr kränkelt. Vergangenen IIerbst, zur Zeit der Ölkrise, glaubte man 
noch, das Kind sei ein bißchen marod, es werde sich schon wieder erho- 
len. Nun, von Ölkrise ist kein Wort mehr zu vernehmen, doch dem Wirt- 
schaftskind Fremdenverkehr geht es noch immer nicht besser, ja der 
herbstliche Schnupfen entwickelte sich zu einer starken Unterkühlung. 
Da aber nicht das Thermometer für das Fieber verantwortlich gemacht 
werden kann, fanden Donnerstag im Parkhotel Dornbirn Hoteliers und 
Fremdenverkehrsfachleute zur Landesversammlung der Österreichischen 
Hoteliersvereinigung zusammen, um einen Heilprozeß auszutüfteln. Es 
Ausflug 
blieb jedoch bei einer Diagnose. 
des tsAAB-Frauenreferates 
Reiselust und die Absicht, Freu- 
de zu bereiten, veranlaßten das 
Frauenreferat des Österreichischen 
Arbeiter- und Angestelltenbundes, 
Landesgruppe Vorarlberg, einen 
Ausflug zu organisieren. Als Ziel der 
Reise war Heiligenberg gewählt, ein 
landschaftlich wunderschön gelege- 
ner kleiner Ort oberhalb des Bo- 
densees. Mit zwei großen Omnibus- 
sen ging die Fahrt vorerst durchs 
ganze Ländle, um die Teilnehmerin- 
nen zu sammeln. Vom Tre ffpunkt 
Bregenz aus fuh ren sie über Lindau— 
Friedrichshafen—Markdorf 
	nach 
Heiligenberg. Die Landschaft grüßte 
als einziger Garten bei strahlendem 
Ausflugswetter. Nach der Besichti- 
gung des fürstlich Fürstenbergischen 
Schlosses wurde im alten Hotel Post 
das Mittagessen eingenommen, und 
nach einem kurzen Spaziergang 
durch die herrlichen Schloßgärten 
ging die Fahrt nach Birnau, zur be- 
kannten Barockkirche von Birnau, 
einem der schönsten Bauwerke des 
süddeutschen Raumes. Nach der Kaf- 
feejause im Schloßhotel Kirchberg     
am Bodensee erreichten alle gegen 
Abend wohlbehalten das Lä ndle und 
folgten einer Einladung von Landes- 
hauptmann Dr. Herbert Keß ler ins 
Hotel Meßmer. Zum Abschluß der 
wohlgelungenen Veranstaltung hielt 
Landesobmann Bundesrat Hans 
Bü rkle ein Kurzreferat zu den be- 
vorstehenden Wahlgängen. Für alle 
Teilnehmerinnen wurde dieser Aus- 
flug zu einem schönen Erlebnis. 
R otkreuz -Suchdi enst 
Gesucht wird der ehemalige Ober- 
gefreite Albert Loacker (Vorarlberg), 
der der LN-Komp. z. b. V. 21 an- 
gehörte, die in den Räumen Staraja 
Rusja, Ilmensee und Wolchow ein- 
gesetzt war. — Zweckdienliche Mit- 
teilungen erbittet das Österreichi- 
sche Rote Kreuz, Feldkirch, Gilm- 
straße 3 (Tel. 22 47). 
Bregenz. 
„Christ sein heißt: Chri- 
stus in der Welt vertreten; vor allem 
in der Beziehung zu den Mitmen- 
schen." Das war der Kernsatz der 
Schlußansprache von Präses Dutter 
am Sonntag beim Abschlußgottes- 
dienst auf dem Gebhardsberg. Mit 
dieser Feier ging die 7. Friedens- 
wanderung des Internationalen, Kol- 
pingswerkes, die vom 13. bis 16. 
Juni im Raum Bregenz durchgeführt 
wurde, zu Ende. Sie stand unter dem 
Thema: „Täglich die Grenzen über- 
winden." Dieses Thema wurde in 
Unterthemen aufgegliedert und wäh- 
rend der Wandertage zur Diskussion 
und Stellungnahme dargelegt. 
Knapp hunde rt Teilnehmer aus 
Deutschland, der Schweiz, Luxe m- 
burg und Österreich hatten sich am 
Fronleichnam im Kolpinghaus Bre- 
Vom Rückgang des Fremdenver- 
genz zur Eröffnung eingefunden. Der 
kehrs sind vor allem die A-Hotels 
betroffen. Das Schlagwort vom Gür- 
tel enger schnallen treibt unsere Ur- 
laubsgäste in die billigeren B- und 
C-Absteigen, die Hotelzimmer wer- 
den — offenbar wegen der laufend 
schrumpfenden Wohlstandsbrief- 
tasche — tunlichst gemieden. Sieg- 
hard Baier, Direktor des Landes- 
fremdenverkehrsamtes Vorarlberg, 
meinte daher werbestrategisch: „Wir 
müssen mehr den Qualitätsgast an- 
sprechen." Es gibt ihn, zweifellos, 
aber warum kommt er nicht? Wenn 
er, der Urlaubsgast, auch Qualitäts- 
gast ist, so ist er noch lange nicht 
bereit, für Speisen und Getränke 
hohe Preise zu bezahlen. 
Zu hohe Steuerbelastung 
Und hier kreidete Gebhard 
Schneider, Vorsitzender bei der Lan- 
desversammlung, dem Fiskus an, daß 
erste Wandertag, der von der Kol- 
pingsfamilie Lindau organisiert und 
als Wanderung von Wasserburg am 
See entlang nach Bregenz dur chge- 
führt wurde, hatte als Leitsatz: „Den 
anderen so nehmen, wie er ist." Das 
Motiv des zweiten Wandertages, der 
von der Kolpingsfamilie St. Gallen 
im Raume Fünfländerblick ob Ror- 
schach organisiert war, lautete: „Der 
begrenzte Mensch und der unbe- 
grenzte Gott!" 
Verschiedene Fahrten mit Boden- 
seeschiffen und der Rundblick vom 
Gebhardsberg h atten bei den Teil- 
nehmern einen großen Eindruck hin- 
terlassen. 
Mit diesen Friedenswanderungen 
will das Internationale Kolpingwerk 
einen Beitrag zur Völkerverständi- 
der Gast bei der Konsumation einer 
gung leisten. 
	drs 
Flasche Wein mit vierzig Prozent 
Steuern „bestraft" werde, daß der 
Finanzminister auf die Alkohol- und 
Getränkesteuer nicht verzichten 
wolle. Würden die preisbelastenden 
Steuern wegfallen, wäre Österreichs 
und auch Vorarlbergs Hotellerie auf 
dem Preissektor wieder konkurrenz- 
fähig. 
Schneider bezeichnete die Aus- 
sichten für die Hotelbetriebe als 
„schlecht", denn deren Inhaber hätten 
eine „fragliche und gefährliche Preis- 
disziplin" ausgeübt: Aus Angst, der 
Gast könnte einen noch größeren 
Bogen um das Hotel schlagen, um 
schließlich auf dem Campingplatz 
sein Urlaubsdomizil aufzuschlagen, 
getrauten sie sich ni cht, die Preise 
den Kostensteigerungen der letzten 
Zeit anzupassen. Die Verteuerung des 
Investitionskapitals von sieben auf 
zehneinhalb Prozent und die Auf- 
wertung des Schillings brächten die 
Hotelbetriebe noch mehr in die Nähe 
der roten Zahlen. 
Ausla stung ist wichtig 
Die Gefahr des Fremdenverkehrs- 
rückgangs, insbesondere was die 
Auslastung der Hotels betrifft, ist 
indes viel zu spät erkannt worden, 
denn: Ob der Fremdenverkehr zu- 
rückgeht, stagniert oder floriert, das 
wurde bisher immer anhand der 
Nä',chtigungsziffer — die in der Tat 
gegenüber dem Vorjahr gleichgeblie- 
ben oder sogar gestiegen ist, gemes- 
sen. Kammerrat Franz Beisteiner: 
„Nicht die Nächtigungsziff er ist aus- 
schlaggebend, sondern die Ausla- 
stung der Betriebe!" Und damit steht 
es fürwahr schlecht. Schon in den 
Jahren 1972/73 wurde die durch- 
schnittliche Auslastung der Betten- 
kapazität — für gewerbliche und 
priva te Unterkünfte — mit nur 24 
Thüringen. 
Gemeinsam mit den 
Wehren von Ludesch und Nüziders 
übte kürzlich die Feuerwehr Thürin- 
gen einen Einsatz bei der Firma 
Alplast. In diesem Betr ieb wird Iso- 
liermaterial aus PU-Schaum herge- 
stellt. Dieser PU-Schaum würde im 
Brandfalle eine enorme Rauchent- 
wicklung verursachen. Darauf aus- 
gerichtet, wurde die Übung ange- 
setzt. Einsatzleiter Bianchi hatte 
deshalb zwei Atemschutzgruppen für 
eventuelle Menschenrettung einge- 
setzt, wobei die Wehr Thüringen 
erstmals einen Rettungsschlitten er- 
probte, welcher vom Landesfeuer- 
wehrverband zur Verfügung gestellt 
wurde. Eine Lösch- 
und Leitergrup- 
pe war von der Wehr Thüringen im 
Einsatz. Ludesch stellte die 2. Atem- 
Dornbirn (W. K.) 
Mit wichtigen 
Entscheidungen habe sich der Vor- 
stand der Dornbirner Kolpingsfamilie ihren 
im abgelaufenen Arbeitsjahr zu be- 
fassen gehabt, wie der zuständige 
Referent Martin Rusch in der Jahres- 
hauptversammlung am Sonntag 
abend mitteilte; so seien leider auch 
die Preiserhöhungen im Bereich der 
Aufenthalts- und Verpflegskosten als 
Folgen der Verteuerung der Dienst- 
leistungen und der Hausbewirtschaf- 
tung trotz des Sozialauftrages unver- 
Prozent errechnet! Beisteiner warn- 
meidbar gewesen. Erfreulich dage- 
te die Hoteliers vor Investitionen, 
deren Rentabilität nicht gesichert sei. 
Indes hatte die Österreichische 
Hoteliersvereinigung mit der Bun- 
deswirtschaftskammer und der Bun- 
desregierung über Sofortmaßnahmen 
zur Erhaltung der Konkurrenzfähig- 
keit der österreichischen Hotellerie 
verhandelt. Dkfm. Eva Träxler, aus 
Wien angereiste Generalsekretärin 
der Hotelvereinigung: „Das Ergebnis 
war enttäuschend." Die in Aussicht 
gestellten Begünstigungen für vor- 
zeitige Abschreibungen bei Neubau- 
ten sei lediglich eine Alibihandlung 
der Regierung. Die Ertragslage der 
Beherbergungsbetriebe werde sich 
weiter verschlechtern, wenn Sofort- 
hilfemaßnahmen aus bli eben. Dies 
brächte eine ernstzunehmende Ge- 
fahr für den Qualitätstourismus. Ge- 
rade dessen Förderung aber werde 
von der Regierung stark betont. 
Als Sprecher der ERFA (Erfah- 
rungsaustausch) erklärte Arnold 
Kessler in seinem Referat, daß die 
Vereinigung deshalb gegründet wor- 
den sei, weil so mancher Gemeinde- 
rat über die wirtschaftliche Lage der 
Hotels mehr gewußt hätte, als die 
Hoteliers untereinander. Bei der 
ERFA gehe es darum, die hotelbe- 
triebliche Situation gegenüber der 
Konkurrenz nicht zu verheimlichen, 
son dern die Erfa hrunge n und Pro- 
bleme miteinander auszudiskutieren. 
Bei der Landesversammlung der 
Österreichischen Hoteliersvereini- 
gung kam auch die Presse unter Be- 
sch uß. Wenn Urlauber aus dem Aus- 
land in inländischen Zeitungen le-     
sen, unser Fremdenverkehr sei rück- 
läufig, so sei dies für sie nicht gerade 
ein Anreiz, hierher zu kommen. 
Kommerzialrat Rhomberg, Gastgeber 
im Parkhotel Dornbirn, plädierte da- 
für, daß die Urlaubswerbung mit po- 
sitiven Aspekten (Umweltfreundlich- 
keit, Ruhe, Erholung usw.) betrieben 
werden müsse, was Fremdenver- 
kehrsdirektor Baier auch versicherte. 
Doch demgegenüber stünden, so KR 
Beisteiner, die „negativen Aufhän- 
ger", die den Fremdenverkehr be- 
träfen, in den Zeitungen. Natürlich 
könne dies nicht verschwiegen wer- 
den, doch erfahre die Werbung um 
den Urlaubsgast eine Abschwächung, 
wenn die Nachteile unserer Frem- 
denverkehrswirtschaft „groß auf ge- 
macht" würden. 
schutzgruppe sowie eine Löschgrup- 
pe, und Nüziders war mit dem Tank- 
löschfahrzeug erschienen. Nach er- 
folg ter Menschenrettung und dem 
Kommando „Bran d aus" wurde die- 
se Übung kritisch besprochen. 
Es mußte festgestellt werden, daß 
die Atemschutzgruppe mit dem Ret- 
tungsschlitten nicht voll vertraut war 
und solche Geräte nur nach guter 
Einschulung und mehreren Übungen 
Anwendung finden können. An- 
sonsten wurde die Arbeit von allen 
Gruppen schnell und ordnung sge - 
mäß durchgeführt, woraus eine gute 
Ausbildung ersichtlich war. 
Firmenleiter Beglinger bedankte 
sich für die Leistung und lud die 
Anwesenden zu einem Imbiß ein. 
gen sei der Aspekt, daß der Neubau 
im heurigen Jahr endlich seinen 
Außenputz erhalten solle und daß 
diverse, schon lang anstehende Sanie- 
rungen im Altbau bereits abgeschlos- 
sen werden konnten. 
Von Interesse waren auch die De- 
tailberichte der Arbeitsgruppen so- 
wie der Heimleitung mit Hinweisen 
auf eine Menge von Aktionen, die 
sich im Bereich der religiösen, allge- 
mein- und beruflich weiterbildenden, 
sportlichen und geselligen Tätigkeit 
hervorgeho- 
bewegten. Aus einem großen Ange- 
bot seien nur einzelne 
ben, wie die gruppendynamischen Se- 
minare, diverse religiöse Feiern, Jo- 
Schwimmabende, 
gakurse, Turn- und 
  
Kurse für Erste Hilfe mit Anrech- 
nung für die Ablegung des Führer- 
Vereins- 
scheins, ein Schachkurs, die 
- 
meisterschaft im Skilauf, Lichtbilder 
	Betriebsbesichtigungen, 
vorträge, 
Bregenzer- 
Vereinsausflüge in den 
wald und ins Elsaß u. v. a. 
Für ihre mehrjährige Tätigkeit 
zur Förderung der Jugendarbeit in 
der Kolpingsfamilie wurden der Se- 
nior Kurt Winsauer und der Kassier 
Herbert Blank geehrt. Auf eigenes 
Ersuchen scheiden beide • verdienten 
	tio uanuksnen 
geführten 
Mitarbei teFr 	 
	it 
Umsieht 
Vor- 
Die unter dem Vorsitz des 
standsmitgliedes Theo Rüf tagende 
aufge- 
Versammlung fand in einer 
Fortset- 
schlossenen Diskussion ihre 
zung, wobei Präses Franz Winsauer 
unter anderem Aspekte der Weiter- 
s 
entwicklung des 
Bildungsprogramm 
sei- 
darlegte und mit Dankesworten 
Zu- 
nen Mitarbeiterstab zur weiteren 
Täglich Grenzen überwin en 
sammenarbeit aufforderte. 
Friedenswanderung des Internationalen Kolpingwerkes 
Neue Aspekte des Feuerschutzes: 
Wehren müssen spezialgeschult sein 
Feuerwehrübung bei der Firma Alpl ast, Thüringen 
Sinnvolle Freizeiterfüllung 
bei Kolping in Dornbirn Dornbirn
	        
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