Aktion „Der gute Film" soll verstärkt we rden
Neue Jugendfilme
zuriedienerziehun
Nach Abschluß der Approbationssitzungen der Medienkommission
des Unterrichtsministeriums beriet die Länderkonferenz der Aktion
„Der gute Film" das Filmprogramm zur Medienerziehung für das
Schuljahr 1974/75. Vorführung und Diskussion von 15 Spiel- und
Dokumentarfilmen, die erstmals in den Schuleinsatz gel angen, sollen
in Erfüllung des Medienerlasses 1973 den Schülern helfen, Struktur,
Gestaltungsmittel und Wirkmöglichkeiten des Mediums Film zu
erkennen und zu verstehen.
Bregenzer Randspiele — Ausstellung und Workshop
Kreative Fotografie
Ab heute vormittag, 10 Uhr, ist
die Ausstellung „Kreative Foto-
grafie aus Ös terreich ", eine Ver-
anstaltung der Bregenzer Rand-
spiele, im Künstlerhaus Thurn
& Taxis geöffnet. Abends um
20 Uhr findet dann der offizielle
Eröffnungsakt statt, bei dem Dr.
Otto Breicha, Graz, einführende
Worte spricht, die zum Verständ-
nis dieser Schau beitragen sollen.
Die Ausstellung ist ein erster
Versuch, die zeitgenössische krea-
tive Fotografie zusammenzufas-
sen. Maßgeblich für die Zusam-
menstellung war, daß die mit Ar-
beiten vertretenen Fotografen in
Österreich geboren sind, darum
sind die in Amerika lebenden
Herbert Bayer und Ernst Haas
mit wesentlichen Kollektionen
vertreten. Weiters enthält die
Ausstellung Arbeiten von Frie dl
Bondy, Otmar Thormann, Niko-
laus Walter, Kurt W. Erben, Hans
Fleischner, Felix Weber, Helmut
Tru mmer, Branko Lenart, Erich
Kees, Richard Kratochwill, Man-
fred Willmann, Elisabeth Kraus,
Walter Bernhardt, Franz Hub-
mann und Gerd Winkler. Wobei
bei der Zusammenstellung Nach-
druck darauf gelegt wurde, daß
resultate, sondern möglichst von
jedem Autor geschlossene Bild-
komplexe und Sequenzen auf-
scheinen.
Der Begriff „Kreative Fotogra-
fie" ist so zu verstehen, daß eine
vom gängigen Fotoamateurismus
und Bildjournalismus verschie-
dene Art und Weise fotografische
Optik eingesetzt wird, nämlich
eine solche, der es um die Dar-
stellung geistig und fluider Zu-
sammenhänge geht. Die Ausstel-
lung enthält an die 400 Foto-Ori-
ginale. Sie wird in der Folge beim
Steirischen Herbst im Kulturhaus
Graz und im Museum des 20.
Jahrhunderts, Wien, gezeigt. Wei-
tere Übernahmen (auch ins Aus-
land) stehen in Aussicht.
Zu Beginn der Ausstellung fin-
det ein auf vier Tage anberaum-
ter Foto-work-shop statt, bei dem
Fotografen, die in der Ausstellung
mit Kollektionen v ertreten sind,
in Bregenz fotografieren, Erfah-
run gen und Anregungen austau-
schen werden. Das dabei entste-
hende Bildmaterial soll im Rah
men der nächsten Randspiele pu-
bliziert werden.
Die Ausstellung läuft bis 28.
Juli und ist täglich von 10 bis 12
nicht eine Vielfalt einzelner Bild- und 15 bis 19 Uhr geöffnet.
In diesen
Tagen f eiert der Kirchenchor Mäder das Jubiläum
s eines 90jährigen Bestehens. Aus dies em Anlaß und im Hinblick
auf die kulturelle Tätigkeit, die dieser Verein in der damals sehr
armen Rheintalgemeinde und heute blühenden Industriegemeinde
in all den Jahr en entwickelt hat, sei es nun durch die Pflege des
kirchlichen oder weltlichen Liedgutes, ist es angebracht, die Ge-
schichte des ältesten Vereines auch einmal in das Licht der Öffent-
lichkeit zu rücken. Mit der Geschichte des Chores ist aber auch
der Organistendienst eng verbunden, denn meistens waren die
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Organisten auch die Chorleiter des Kirchenchores.
Donnerstag, 27. Juni 1974
Obwohl die geschlossene Teil-
nahme der Pflichtschulen für kom-
mendes Schuljahr noch offen ist und
die Mehrzahl der allgemein- und
berufsbildenden höheren Schulen
bisher kaum Zeit zur Filmbildung
aufbrachte, erwartet sich die Aktion
..Der gute Film" angesichts einer
Rekordzahl von acht, eigens für den
Schuleinsatz beschafften Fil men in
neuen Kopien ein wachsendes Inter-
esse der gesamten Lehrerschaft.
Unter diesen acht Filmen finden
sich international anerkannte Bei-
träge aus der CSSR, Orwells Sat ire
auf die Diktatur „Animal Farm" in
englischer und deutscher Version so-
wie im Sinne der Förderung öster-
reichischer Filmproduktionen "Aben-
teuer eines Sommers". Als 16-mm-
Kurzfilme im auslaufenden Schul-
Am Samstag, 29. Juni, 20.15 Uhr,
beginnen die Bregenzerwälder Kul-
turtage die Reihe ihrer musikali-
schen Darbietungen mit einem Or-
chesterkonzert in der Pfarrkirche
Egg. Das Württembergische Kam-
merorchester Heilbronn spielt Werke
von Stamnitz, Vanhall, Mozart und
Haydn. Das 1961 von Joerg Färber
gegründete und seither geleitete En-
semble ist in kurzer Zeit zu einem
bedeutenden Kulturfaktor im süd-
deutschen Raum geworden.
Solist des Abends ist Aurele Ni-
colet, der einen weltweiten Ruf als
Flötist genießt. Seine Laufbahn um-
faßt eine Vielzahl von Solo- und
Kammermusikabenden sowie Orche-
sterkonzerten. Sein Repertoire er-
streckt sich von Werken des Vor-
barocks bis zur zeitgenössischen Mu-
sik. ' In Vorarlberg dürfte dies sein
erstes Auftreten sein.
In diesem Konzert in Egg werden
zwei Flötenkonzerte von zwei Sym-
phonien (die g-Moll-Symphonie von
Vanhall und Haydns Abschieds-
symphonie) eingerahmt. Die Flöte ist
eines der ältesten Musikinstrumente.
Nach der griechischen Sage hat der
)
UNSERWTH
Sternschnuppe
20.15 Uhr, FS 1
Das einstige TV-Spiel „Wünsch
dir was" ist Ausgangspunkt der
Story um ein junges Mädchen, das
entdeckt wird und nun den harten
Weg eines Starlets kennenlernt. —
Anschl., um 21.30 Uhr, „Georg
Solti". Das Porträt des Dirigen-
ten führt nach London, Paris und
vor allem nach Chikago zu seinem
Symphonieorchester, das heute zu
den weltbesten gehört. — 22.15
Uhr Zeit im Bild.
Wim und Wum nehmen
Abschied — 19. 30, ZDF
Zum letztenmal präsentiert
Wim Thoelke heute „Drei mal
neun". Alle, die der Show zum
Erfolg verhalfen, werden noch
einmal dabeisein: Max Greger
und das Schubert-Ballett, die sich
endgültig verabschieden, und na-
im
türlich . Wim und Wum, die
Herbst mit einer neuen Show
wiederkommen. — Ein interessan-
ter. Bericht befaßt sich ab 22.15
Uhr mit den „Christen in Portu-
gal nach dem Umsturz".
Einkauf über der
Grenze — 20 .15, FS 2
„Der Schilling
geht fremd"
heißt der 3. Beitrag des „Tele-
objektivs", der sich mit der, Ab-
wanderung der Vorarlberger Kon-
sumenten in die benachbarte
Schweiz befaßt, wo an der Grenze
modernste Kaufhäuser für die
Österreicher entstanden sind. —
21.15 Uhr „Raumschiff Enter-
prise". — 22 Uhr Hohes Haus und
jahr
anschl. Telereprisen.
organisierte die Aktion "Der
gute Film" als außerschulische Kul-
turinstitution in Zusammenarbeit mit
den Ländern und mit Zustimmung
der zuständigen Schulbehörden 2500
Vorführungen in Kinos und 1000
Schmalfilmvorführungen für insge-
samt eine Million Schüler. Als Dis-
kussionsunterlage erhielten die als
Medienreferenten fungierenden Leh-
rer 13.000 Exemplare von Film-
besprechungen der Aktion und ihrer
acht Landesstellen zugesandt.
Trotz finanzieller Unsicherheit
nahm der „gute Film" als Aktions-
und Dienstleistungszentrum im er-
sten Quartal 1974 eine erfreuliche
Entwicklung: 969 Vorstellungen zur
Medienerziehung, 257 reguläre Kino-
573 geschlossene Vorstellungen im
Kino- und 16-mm-Format.
Hirtengott Pan dem Menschen das
Flötenspiel beigebracht. Der ein-
schmeichelnde Ton wird in der Mu-
sik gerne zum Ausdruck des Pasto-
ralen, Lieblichen verwendet. So sind
auch die beiden Flötenkonzerte, die
am Samstag abend in Egg erklingen
werden (Stamitz und Mozart), voll
unbeschwerter, lieblicher Heiterkeit.
Abschiedssymphonie
Haydns
schließlich hat eine nette Vor-
geschichte: Fürst Esterhazy wollte
seinen Musikern die Heimkehr zu
ihren Familien noch nicht gewähren
und Haydn hat ihn auf feine musi-
kalische Art an das Heimweh seiner
Musikanten erinnert. Den Konzert-
besuchern am Samstag abend soll
diese Symphonie still und besinnlich
nach dem musikalischen Genuß in
die laue Egger Sommernacht entlas-
sen.
Aus der Festschrift, die zum 50.
Stiftungsfeste im Jahre 1934 von
Oberlehrer Erhard Katz zusammen-
gestellt und verfaßt wurd e, und der
übrigens auf eine 44jährige Tätigkeit
als Organist und Chorleiter zurück-
blicken konnte, zitieren wir einige
Ausschnitte:
„Gegenwärtig leben wir im Zei-
chen des übertriebenen Sportes.
torrad- und Autorennen, Rin ger
und Fußballer u. a. sind heute die
Helden des Tages. Ihnen rufen die
Massen zu, ihnen opfert die gebil-
dete Welt von heute ihr Geld und
ihre Zeit. Sie lösen den Jubel der
Zuschauer aus, machen die Sieger zu
H elden und Lieblingen des Volkes.
Mit gesundem Turnen und Spiel hat
das nur noch wenig zu tun. Der
volkstümliche und sittliche Wert des
Sportes soll unbestritten bleiben. Je-
doch die Idee der Volkskunst, wie sie
im Ge sang gegeben ist, hält stolz je-
den Vergleich mit der Idee des Spor-
tes aus. Neben dem Ruf: ‚Treibt
Sport', sollte daher ein zweiter um-
so h eller und lau ter erklingen:
,Lernt wieder singen!'."
Und ist es heute nach 40 Jahren
in dieser Hinsicht besser geworden?
Nein, diese Ausführungen gelten
heute noch wie damals. Der echte n
kunst, dem Gesang und der Volks-
und von Herz en kommenden Volks-
musik, wird leider viel zu wenig Be-
achtung geschenkt.
Etwa 1795 erhielten die Mäderer
aus der unteren Schweiz eine kleine
Orgel. Im Jahre 1884 wurde die alte
Orgel unter Benützung der alten
Pfeifen von den Brüdern Maier
in Feldkirch umgebaut und diese
wohlausgebende Orgel am Bartho-
lomäustag 1884 das erstemal gespielt.
Tags darauf, am 25. August 1884,
hielt der neugegründete Kirchen-
chor seine erste Gesangsprobe unter
Leitung des damaligen Unterlehrers
Innozenz Ender, dessen Vater auch
ein guter Organist war und am Bet-
tage Maria Opferung am 21. No-
vember 1874 das letztemal den Orga-
nistendienst versah, da ihn eine
schwere Erkrankung heimsuchte, von
der er nicht mehr genas. Von diesem
Jahre an spielte dann Lehrer Gisin-
ger aus Neuburg-Koblach die Orgel
und leitete auch den Gesang. Der er-
ste Organist in Mäder war 1795 ein
gewisser Josef Böckle, dann die En-
der, stets aus gleicher Familie (Fried-
richtrenser). Nach 44 Jahren Tätig-
keit als Organist und Chorleiter (von
1890 bis 1934) vor Oberlehrer Katz,
ging der Organistendienst im Jahre
1934 wieder auf die frühere Fami-
1934,
lienlinie zurück und wird
nun seit
also seit 40 Jahren, vom Bür-
germeister Albert Gisinger (Paulis),-
der seine Musikstudien in Dornbirn
und Trossingen absolvierte, versehen.
Zu den ersten Chormitgliedern ge-
hörten: Alois Ender, ein Bruder des
Innozenz Ender,. Polykarp Böckle,
Alfons Gisinger, Julius Stark und
Alexander Koch; ein Jahr später
kam noch Hermann Ender (Müllers)
dazu. An Mädchen gehörten dem
Vereine' an: Kunigunde Kilga • (Wäl-
derers), die beiden Schwestern Ana-
stasia und Albertina Kilga (Toneles),
Bibiana Ender (Müllers), Rosa Kilga '
(Lehnerts) und Monika Ender, eine
Schwester des Lehrers. 1885 tra ten
dann noch Amalia Ender (Albins)
und Maria Böckle (Xanders) dem
Chor bei.
Bei der Übernahme des Chores
im Jahre 1890 durch Oberlehrer Katz,
umfaßte der Chor zehn Mitglieder
und wird in der Festschrift als dyna-
misch und rhythmisch in sehr guter
Verfassung beschrieben. Wie auch
-bei anderen Vereinen, gab es in der
Folgezeit ein Auf und Ab und durch
die Gründung des Männerchores im
Jahre 1894, war man gezwungen, gen in Vorarlberg errungen
wieder neue Mitglieder zu gewinnen.
Namhafte Chorleiter
Wenn wir den Weg des Chores
nun in die zwanziger und dreißiger
Jahre unseres Jahrhunderts verfol-
gen können wir feststellen, daß von
der kleinen Schar der Sängerinnen
und Sänger Vortreffliches geleistet
wurde und Musikdirektor Sch wenk
aus Bregenz volles Lob über die ta-
dellose Aufführung der Gesänge aus-
gesprochen hat. Selbst der ehemalige
Reichtagsabgeordnete Hans Drexel
aus Feldkirch, hat über die gut aus-
geglichenen Stimmen beim Vortrage
weltlicher Lieder seiner Anerkennung
leiter Katz
Ausdruck gegeben
und den Chor-
zu dem vortrefflichen
Stimmenmaterial beglückwünscht.
für
Nach 1934 übernahm dann
einige Jahre der Männerchor Mäder
den Kirchengesang. Schwierigkeiten
Jahre
bereiteten dann dem Chor die
des Krieges. Schulleiter Benz, der an
Werktag die Orgel spielte, und Leh.,
rer Wilfried Kilga, der als Chorleiter
den
fungierte und am Sonntag auch
mußten
Organistendienst besorgte,
Ver.
wegen der damaligen politischen
In
hältnisse ihre Ämter niederlegen.
Chri„
weiterer Folge übernahm dann
stian Dünser den Dirigentenstab und
Armenhausverwalter Jakob Gebhard
spielte die Orgel. Um mit den Ver.
bliebenen Vereinsmitgliedern t rotz,
dem die Gottesdienste feierlich
ge,
später
stalten zu k önnen, erlernte
mähr
die Sängerin Hilda Böckle geb.
das Orgelspiel.
Nach der Rückkehr aus der Ge.
über,
fangenschaft im Jahre 1945
den
nahm Albert Gisinger wieder
Organistendienst und aktivierte zu.
gleich wieder den Kirchenchor, denn
er dann bis zum Jahre 1969 ah
Chordirigent vorstand und der Chor
wieder eine Blütezeit erlebte.
rijz
seine Verdienste wurde Gisinger 1969
zum Ehrenchorleiter ernannt. Leh rer
Erich Fend war ein umsichtige
Nachfolger für das Chorleiterang,
legte jedoch infolge Übersiedlung an
die Hauptschule Götzis bereits nach
zwei Jahren im Jahre 1971 den Diri-
gentenstab nieder. Einstimmig wurde
dann die jetzige Chorleiterin Maria
Lorger geb. Gisinger, eine Tochter
des Bürgermeisters, für das neue
Amt bestätigt. Wenn der Chor heute
32 Mitglieder zählt und hiebei beson-
ders die Jugend sehr stark vertreten
ist, zeugt dies von einer guten Füh-
rung und aber auch beispielgebenden
Kameradschaft unter Obmann Lud-
wig Stark.
Zum 90. Gründungsjubiläum ent-
bietet die ganze Dorfgemeinschaft
beste Glückwünsche. Aus Anlaß des
Jubiläums gelangt am 29. Juni bei
der Vorabendmesse die lateinische
Messe in F-Dur von Albert Gisinger
zur Aufführung, der dann eine Fest-
sitzung mit gemütlichem Beisammen.
A.H.
sein erfolgt.
Milan Horv ath
verläßt den ORF
Der Vertrag von Dr. Milan Her-
vath als Chefdirigent des ORF-Sym-
phonieorchesters läuft mit Ende der
Dr.
Saison 1974/75 aus.
Horvath, der
diese Funktion seit 1969 innehat
teilte dem ORF mit, daß er den Kon-
trakt nicht verlängern werde. Seine
Tätigkeit als Chefdirigent des Or-
chesters endet also mit August 1915,
TOINSURF
Orgelkonzert
in Götzis
Stög-
Werke von Bach, Franck,
und Mendelssonn-
bauer, Widor
Bartholdy stehen auf dem Pro-
gramm des Orgelkonzerts, das
morgen, Freitag, 28. Juni, 20,15
Uhr, in der Pfa rrkirch e Gö tzis
unter der Patronanz der Ver-
kehrsvereine stattfindet. An der
Orgel: Joh. Bapt. Stögbauer, War-
burg. Eintritt frei, Spenden will-
kommen. •
Schlußkonzert der
Musikschule Dornbirn
Das zweite und letzte Schluß-
konzert der Städt. Musiksdiule
Dornbirn findet mor gen, Freitag,
Publikums-
28. Juni, 20 Uhr, im
studio des ORF in Dornbirn statt
Die Veranstaltung bringt einen
Querschnitt durch die Leistungen
der Instrumental- und Solo-
gesangklasse. Eintritt frei, doch
begrenzte Platzzahl.
Fritz Pfister
in der Galerie Mutter
Zum. Abschluß der Saison 19791
74 findet in der Feldkircher Gele«
nie Villa Mutter ab morgen, Frei.
tag (Eröffnung 20 Uhr), eine Aus:
stellung des Bregenzer Mal ers und
Kunsterziehers Fritz Pfister statt
Pfister, der Trägen mehrerer
Preise ist, die er bei Ausstetlull'
hat,
zeigt ca. 40 Ölgemälde. Die Aus'
stellung läuft drei Wochen.
Emil Zbinden
in Amriswil
einschließlie
Nur noch bis Arnneil
Samstag, 29. Juni, ist in
(Haus Bahnhofstraße 19) die Aus,'
stellung des Illustrators Elnil
Zbinden geöffnet. Emil Zbinden,
1311'
langjähriger Mitarbeiter der
chergilde Gutenberg, hat bese
ders durch seine Illustrationen der
Werke Gottfried Kellers und Je-
remia Gotthelfs Berühmtheit er"
Zum 1. Konzert der Bregenzerwälder Kulturtage
langt.
Heiteres Notenspiel
Rückblick auf 90 Jahre Kirchenchor Mäder, seine Organisten und Leiter
Den Menschen zur Freu de und
dem Himmel zur Ehr'... Ehr'...