ärm.
3
e
te
FürihreFüßedasBeete:_.
EchtesLeder
.,-.,2
tig, durcheVorträge nT
Wie nach Maß
770e
Chevreau
schwarz
braun.
Donnerstag, 18. April 1974
Seite 7
51-Millionen-Budget einstimmig beschlossen:
Lauterach (VN-AW) Kürzlich fand unter Vorsitz von Bürgermeister
Gebhard Greußing die 32. Sitzung der Gemeindevertretung statt, in
deren Zentrum die Beratung des Voranschlages stand. Der Voranschlag
für 1974 sieht ein ausgeglichenes Budget mit 51,159.000 S sowohl auf der
Einnahmen- als auf der Ausgabenseite vor, es wurde nach gruppenwei-
ser Erläuterung durch den Finanzreferenten Dipl.-Ing. Wilfried Germann
ohne Xnderung beschlossen.
Biersteuer
wird eingehoben
Die gemeindeeigenen Steuern und
Abgaben für das Jahr 1974 erfuhren
bei der Grundsteuer, Gewerbesteuer
und Lohnsummensteuer eine Neu-
regelung. Mit Wirkung vom 1. April
wird auch Bier in die Getränke-
steuerpflicht miteinbezogen. Die
Vergnügungssteuer wird mit 10 Pro-
zent und die Gästetaxe in Höhe von
1 S pro Nächtigung festgesetzt. Eine
Neuregelung erfuhren ebenfalls die
Friedhofhallenbenützungs- und Grä-
bergebühren sowie die Kanalbenüt-
zungsgebühren, Wasseranschluß- u.
Werner Zimmermann ist Bürger
von Lyss im Kanton Bern, dort am
21. Juni 1893 geboren und als
Bauernjunge aufgewachsen. Seine
Laufbahn begann er als Leh rer im
Bergdorf. Durch große Reisen, durch
Vorträge und Bücher dehnte er sein
Wirken auf die ganze Welt aus.
Viermal lehrte er an der Tamagawa-
Universität bei Tokio. Sie verlieh
ihm den Ehren-Professor, Amerika
dreimal den Ehren-Doktor. In In-
dien wurde er Freund von Mahatma
,Gandhi. Mit über,achtzig Jahren Ist
er noch in" ungebrochener 'Kraft 'tä-
tund.Autsätze
in des
vielen Zeitschriften. Die letzten fünf
Jahre vertiefte er sich in die Pro-
bleme einer technischen Nutzung
der Atomzerstörungskraft, disku-
tierte mit zahlreichen Fachleuten der
Atomindustrie, der Regierung. Dar-
über berichtet sein Werk, das im
Viktoria-Verlag in Bern erschienen
In Koblach konnte der Obmann
des Obst- und Gartenbauvereines,
Bruno Amann, im Gemeindesaal ca.
150 Besucher begrüßen, die zum Vor-
tragsabend erschienen waren. Im
ers ten Teil sprach Georg Loacker,
Lagerhausverwalter in Rankweil,
über die Frühjahrsarbeiten im Haus-
garten und gab dabei als Fachmann
viele praktische Ratschläge über den
Gem üsea nbau, die Düngu ng und
Schädlingsbekämpfung. Anschlie-
ßend erfreuten Prof. Toni Lampert
und Obmann Elmar Müller die An-
wesenden mit einem Farblichtbilder-
vortrag, in dem Dias über den Blu-
menschmuck und die verschiedenen
Lehrfahrten gezeigt wurden und wo
auch der Humor nicht zu kurz kam.
Im Gasthof „Montfort" in Götzis
nahm nach längerer Unterbrechung
der dort ige Obst- und Gartenbau-
verein unter Obmann Tschegg seine
Tätigkeit wieder auf und der Anfang
war mit über 100 Besuchern sehr
verheißungsvoll. Wie schon in Kobl-
ach fanden dieselben Referenten
aufmerksame Zuhörer, die die Anre-
gungen und bildlichen Eindrücke im
eigenen Garten sicherlich nutzbrin-
gend anwenden können.
Im Rahmen der Jahreshauptver-
sammlung führte der Obst- und Gar-
tenbauverein Düns im „Löwen" die
Preisverteilung des letztjährigen
Blumenschmuck-Wettbewerbes
durch, der unter der Devise „Düng
sen noch schöner werden" vera n-
staltet wurde. 18 Preisträger erhiel-
ten für ihre Mühen und ihr Mittun
von Obmann Othmar Moll einen Blu-
menstock überreicht. In einer Bild-
reihe über Düns erhielten die Be-
sucher Tips zur Verschönerung des
Ortsbildes. Die Obmänner der Bru-
dervereine in Rankweil und Gis in-
Wasserbezugsgebühren wie auch die
gen, ProL Toni Lampert
und Elmar
Müllabfuhrgebühren.
An den Kindergärten werden ab
dem Schuljahr 1974/75 keine Eltern-
beiträge mehr eingehoben.
Erwähnenswerte Einnahmen und
die Ausgaben (in Klammer) aus dem
Budget benötigen das Schulwesen
mit 10,212.000 (11,471.000), Gesund-
heitswesen und körperliche Ertüch-
tigung 770.000 (2,233.000), Bau-,Woh-
nungs- und'Siedlungswesen 9,527.000
(12,565.000), öffentliche Einrichtungen
und Wirtschaftsförderung 1,246.000
(4,389.000), wirtschaftliche Unterneh-
men und Beteiligungen 3,342.000
(7,570.000) sowie Finanz- u. Vermö-
gensverwaltung 16,970.000 (1,721.000)
•
Schilling.
ist: „Bis der Krug bricht. Atomkraft
— Segen oder Fluch?" Es ist die
Geschichte eines vierjährigen Ab-
wehrkampfes in der Schweiz und
bietet viele Abklärungen, Einblicke
und Dokumente.
Seit fünfzig Jahren ist Werner
Zimmermann im ganze n Bereich
deutscher Sprache bekannt, durch
seine Vorträge, Lehrkurse und
Schriften. Im Februar dieses Jahres
sprach er vor großen Zuhörerkrei-
sen in Graz, Linz, Salzburg und
Wien. Demnächst wird er wieder3m
uns:kommen; eingeladen vom „Welt=
hundit, zum;
LehensVI.
Ißghutze
Sein Thema: „Atomkraft -j Segen
oder Fluch?" Versammlungsorte:
Hohenems, Freitag, 26. April 1974,
um 20 Uhr im Löwen-Saal, Schloß-
platz, und
Rankweil, Samstag, 27. April 1974,
um 20 Uhr im Vinomna-Saal.
Müller, zeigten hierauf Dias von eini-
gen Lehrfahrten, die zu einer Teil-
nahme an den heurigen Fahrten ge-
radezu anregten.
Noch immer laufen Meldungen
über schwere Verkehrsunfälle wäh-
rend der Osterfeiertage ein. Wäh-
rend es ursprünglich so ausgesehen
hatte als sei Vorarlberg von schwe-
ren Unfällen an Ostern verschont
geblieben, stellt sich doch nach und
nach heraus, daß dem durchaus
nicht so war. über den Unfall in
Ungenau mit zwei und jenen in
Dornbirn in der Eisengasse mit
zehn Verletzten berichteten wir
bereits.
Nenzing. Am 12. April gegen
17.40 Uhr fuhr ein 46 Jahre alter
Friseurmeister aus Gisingen mit sei-
nem Pkw allein von Gurtis in Rich-
tung Gampelün. Vermutlich zufolge
übermäßigem Alkoholgenusses ge-
riet er in einer .Kurve zu weit nach
rechts, schlug dann scharf nach links
ein, so daß sich sein Fahrzeug quer
zur Fahrbahn stellte und mit einem
bergwärts fahrenden Pkw kolli-
dierte. Ein dort mitfahrender zehn
Jahre alter Schüler wurde bei dem
Unfall schwer verletzt. Die beiden
Fahrzeuge wurden schwer beschä-
digt.
Am Montag gegen 17.00 Uhr fuhr
ein Jugoslawe aus Nüziders mit sei-
nem Pkw, in dem er noch 4 Perso-
Für vordringliche und notwendige
nen mitführte, von Nenzing in Rich-
Aufgaben innerhalb der Gemeinde
werden für das Berichtsjahr fol-
gende Ausgaben zu bewältigen sein:
Für die Erstellung von Parkplätzen
nördlich des Rathauses und die Neu-
gestaltung des Montfortplatzes
450. 000 S.
Die Realisierung des 3. Bau-
abschnittes der Hauptschule ist drin-
gend notwendig. Hiefür sind im
Budget 7,000.000 S enthalten, und
für Instandsetzungskosten der
Volksschulen Dorf und Unterfeld
sind 350.000 S vorgesehen. Für den
Ortsbereich östlich der Bundesstraße
ist an die Errichtung eines Kinder-
gartens gedacht, und es ist dafür zu-
nächst der Betrag von 1 Mill. S re-
serviert.
Die Kosten für Straßenneubau
und Straßeninstandhaltung sind mit
2,200.000 S präliminiert. Für Eisen-
bahnunterführungen werden vor-
aussichtlich Kosten von 9 Mill. S er-
wachsen, und zwar zunächst für die
ber eits im Bau befindliche Unter-
führung Schweizerbahn und in wei-
terer Folge für die Unterführung
der Schützenstraße.
Die Erweiterung des Ortskanali-
sationsnetzes im Zuge des Straßen-
baues erfordert 2,000.000 S.
Für die endgültige Fertigstellung
des Gemeindebauhofes müssen vor-
aussichtlich noch 500.000 S aufge-
wendet werden. Der weitere Ausbau
der Straßenbeleuchtung wird 500.000
Schilling kosten.
Für den Weiterbau des Rohr-
netzes der zentralen Wasserversor-
gungsanlage wer den in diesem Jahr
etwa 7 Mill. S erforderlich sein. Da-
mit ist dann der größte Teil der
Gemeinde mit einwandfreiem Trink-
wasser versorgt.
An den Wohnbaufonds für das
Land Vorarlberg zahlt die Gemeinde
,330.000.,.S. Für Grundstückskäufe
sind im Voranschlag 1,600.000 $ vor-
gesehen. Für Sozialhilfe leis tet die
Gemeinde. an das. Land eigen_13etrag
von 741.000 S. Die Spitalsbeiträge,
die die Gemeinde für Lauteracher
Patienten an die verschiedenen
Krankenhäuser bezahlen muß, sind
mit 970.000 S angesetzt.
Bemerkenswert am Budget ist,
daß rund 30 Mill. S auf Investitionen
entfallen. Das sind 58 Prozent der Medana
Gesamtgebarung oder 68 Prozent der
Erfolgsgebarung.
Zur Bedeckung des Aufwandes,
den diese gro ßen Aufgaben erf or-
dern, erwartet sich die Gemeinde
neben den eigenen Steuern, die ins-
gesamt mit 6,924.000 S angesetzt
sind, insbesondere Einnahmen aus
den Ertragsanteilen in Höhe von
9,232.000 S, von denen allerdings
wie der 1,426.000 S als Landesumlage
abgehen. Weiters werden etwa
7 Mill. S an Subventionen, Bedarfs-
zuweisungen und Landesbeiträgen
sowie 3,6 MilL S vom Wasserwirt-
schaftsfonds erwartet.
tung Bludenz. In einer Kurve kam
er plötzlich von der rech ten Fahr-
bahn ab, stieß in der weiteren Fol-
ge gegen eine Steinmauer, über-
schlug sich, schlitterte auf dem Dach
quer über die Fahrbahn und stürzte
schließlich über die linke Straßen-
böschung ab. Der Fahrer, seine Ehe-
gattin und eine weitere Mitfahre-
rin wurden unbestimmten Grades
verletzt, die anderen Insassen ka-
men mit dem Schrecken davon. Am
Pkw entstand Totalschaden.
Am 12. April um 11.15 Uhr fuhr
ein 20 Jahre alter Dornbirner ver-
mutlich mit überhöhter Fahrge-
schwindigkeit mit einem Pkw auf
der Schm elzh ü tterstra ße stadtaus-
wärts und stieß mit einem von der
Bildgasse links abbiegenden, in die
Schmelzhütterstraße einfahrenden 7-
jährigen Radfahrer aus Dornbirn
zusammen. Der Schüler erlitt bei
dem Zusammenstoß lebensgefähr-
liche Verletzungen.
Innerbraz. Am Sonntag gegen
2.30 Uhr fuhr ein 19 Jahre alter
Student aus Klösterle mit seinem
Motorrad vermutlich mit überhöh-
ter Geschwindigkeit vom Arlberg
kommend in Richtung Dorfmitte.
Aus unbekannter Ursache kam er
Das bei vielen Vorarlbergern be-
auf die linke Fahrbahnseite, stieß
kannte und wegen seiner Spargel-
gerichte beliebte Hotel „Rad" in
Tettnang wurde am Dienstag gegen
13.30 Uhr ein Raub der Flammen.
Der Brand dürfte durch einen Kurz-
schluß im Stromnetz entstanden
sein und einen Schaden von weit
mehr als 4 Mill. S verursacht ha ben.
Die rund 150 Gäste, die sich im
Lokal aufhielten, wurden zum Glück
rechtzeitig alarmiert und konnten
sich In Sicherheit bringen.
Zwei Mädchen, die im Bügelzim-
mer der dritten Etage arbeiteten,
bemerkten als erste den Brand, der
in diesem Stockwerk ausgebrochen
sein dürfte, und alarmierten sofort
Gäste und Personal im Haus. Die
Mittagsgäste verließen auf den
Alarmruf hin fluchtartig das Restau-
rant und waren froh, trotz verges-
sener Gegenstände, sich selbst ge-
ret tet zu haben, während sich das
Feuer im dritten Stock des unter
Denkmalschutz stehenden Hause s
mit rasender Geschwindigkeit aus-
breitete. ,.
Als die Tettnanger Feuerwehr
eintraf, standen Dachstuhl und drit-
tes Stockwerk bereits in hellen
an die Straßenbegrenzung und
stürzte. Dabei erli tten der Motor-
radfahrer und sein 15jähriger Bei-
fahrer schwere Verletzungen.
Er konnte ihn nicht sehen
Hard. Am Nachmittag des 12.
April fuhr eine Zugmaschine mit
Anhänger zur Müllverwertungs-
anlage der Firma Hubert Häusle.
Bevor der Fahrer das Ladegut ab-
laden konnte, mußte er abwarten,
bis von einer Planierraupe ein Weg
zum Ablageplatz gebahnt wurde. Als
dies soweit war, wurde er • vorn
Chef aufgefordert, rückwärts zu fah-
ren. Der Fahrer überzeugte sich
durch den Außenspiegel, daß nie-
mand hin ter dem Fahrzeug stand,
und fuhr los. Zu diesem Zeitpunkt
befand sich unbeobachtet der 13
Jahre alte Sohn des Betriebsinha-
bers etwa 4 Meter hinter dem Sat-
telschlepper in einem Pappkarton.
Erst beim Retourfahren, als ein
Zwillingsreifen des Sattelschleppers
über den Karton fuhr, wurden der
Fahrer und der Vater auf den Jun-
gen aufmerksam. Der Bub erlitt an
beiden Füßen schwere Verletzungen
und wurde mit der Rettung ins
Flammen. Die Feuerwehr wußte:
Krankenhaus gebracht.
hier war nichts mehr zu retten. So
verhinderte sie, daß die immer wie-
der vom starken Wind entfachten
Flammen auf weitere Stockwerke
des Hotels und auf Nachbarhäuser
übergriffen. Die Feuerwehr konnte
zwar das Schlimmste verhindern,
doch wurden durch den Wasser-
strahl sämtliche Stockwerke bis
hinab zum im Erdgeschoß gelegenen
Restaurant stark beschädigt.
Geschichte führt zurück
bis 1585
Erstmals urkundlich erwähnt
wurde die „Herberge" 1585. In die-
sem geschichtsträchtigen Haus be-
fand sich auch von 1680 bis 1858 im
Dachstuhl die eingerichtete Post-
halterei von Thurn und Taxis. Im
Laufe der letzten Jahre wurde der
Facip,verkbau rnit-
mehr als 4 Mill. S
sorgsam 'restauriert.. Das Hotel be-
fand sich bereits seit 921 im Besitz
der Hntellerfainilid'Ebirhardt.
Auch Vorarlberger Feinschmek-
kern werden die vom Hotel „Rad"
servierten Spargelgerichte, die dort
auf 60 verschiedene Arten zuberei-
tet wurden, in Zuk unft fehlen.
40
m abgestürzt
Hittisau. Am Nachmittag des Kar-
samstags unternahm eine 54 Jahre
alte Deutsche aus Ludwigshafen in
Begleitung ihres Lebensgefährten
eine Wandertour im Gebiete Hittis-
berg—Hinterberg. Gegen 13.45 Uhr
benützten sie einen nicht markierten
Fußweg in Richtung Gasthaus
„Waldrast" in Sibratsgfäll. In einem
Waldstück rutschte die hinter ihrem
Lebensgefährten gehende Frau in
dem mit Laub bedeck ten Gelände aus
und stürzte ca. 40 m über felsiges
Gelände ab. Sie erlitt dabei lebens-
gefährliche Verletzungen.
Diebsgut sichergestellt
Bregenz. Wegen Verdachtes des
Diebstahles wurde am Dienstag von
Beamten des Gpk. Bregenz ein 30
Jahre alter Wiener, beschäftigungs-
los und ohne festen Wohnsitz, ver-
haftet und in das Gefangenenhaus
des Landesgerichtes Feldkirch einge-
liefert. Der Verdächtige entwendete
am 4. April in Dornbirn einen VW-
Kleintransporter samt Arbeitsmate-
rial im Werte von zusammen ca.
50.000 S. Das Fahrzeug wurde bei
der Verhaftung des Wieners sicher-
gestellt und dem Geschädigten aus--
gefolgt.
Tonnenschwere
Wand fiel um
Hohenems. Am Vormittag des
Dienstags waren Arbeiter einer Bau-
firma aus Sulz beim Haus Jahn-
s traße Nr. 2 in Hohenems mit der
Aufstellung von Bauelementen für
eine Fertigteilgarage beschäftigt, wo-
bei auch der Bauherr mithalf. Er
stützte eine ca. 1 Tonne schwere Sei-
tenwand, die zuvor mit einem Kran
in die Nut der Bodenplatte eingelas-
sen worden war, mit den Händen ab.
Die Betonwand, die nur auf die eine
Seite gegen das Umfallen abgesichert
war, fiel um und begrub den Mann
unter sich. Er wurde schwerverletzt
Die Bahnunterführungen in Lauterach (unser Bild zeigt eine von ihnen)
in das LUKE Feldkirch eingeliefert.
werden die Gemeinde in diesem Jahr rund 9 Miii. S kosten.
(Foto: Spang)
Bekanntes Spargelrestaurant Raub der Flammen:
Millionenschaden im Tettnanger „Rad"
Zum Thema Atomkraftwerk Rüthi spricht
Prof. Zimmermann in Vorarlberg
Freunde des Gartenhaus
zeigten sich interessiert
Vorträge in Koblach, Götzis und Düns
Osterfeiertage auf Vorarlbergs Straßen:
Immer noch laufen Unfallmeldungen ein ein