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Full text: Vorarlberger Nachrichten 1974 Q2 (1974)

Feldkircher Schießstätte wird vergrößert: 
ehr letz für Schützen 
und estaurationsgäste 
Auf der Südfront wird 
das Fachwerk an der 
Schießstätte nach Plä- 
nen von Architekt Wölf- 
lingseder aus Feldk irch 
bis zur Stirnfront ver- 
längert. 
Der neue Anbau vor der 
Westfront mit zwei 
neuen Schießständen für 
Luftgewehrschützen (ne- 
Lawinen-Einsatzübung der Bergrettung auf Gapfohl:   
benstehendes Bild). 
Wunsch nach Funkgeräten 
	 
Gutes Ausbildungsniveau 
Seite $ 
Samstag, 20. April 1974 
Feldkirch. (VN -elv-) Vor mehr als 
Regierungschefs mehrerer Länder ins Montafon 
dreißig Jahren begann man mit dem 
Umbau der Feldkircher Schießstätte 
neben der Schattenburg. Im Oktober 
1943 wurden die Arbeiten nach dem 
Bombenangriff auf die Montfortstadt 
eingestellt, und so blieb über Jahr- 
zehnte die nicht gerade ansprechen- 
de Westfront aus Holzbrettern und 
Balken als Provisorium stehen, die 
darüber hina us auch zum Baustil des 
Objektes nicht paßte. 
Hauptsächlich aus formalen, je- 
doch auch aus praktischen Gründen 
entschloß sich die Hauptschützengil- 
de in Feldkirch unter Schützenob- 
mann Komm.-Rat Arnold Ganahl, 
den Kreisschießstand auszubauen 
und auch optisch gefälliger zu ma- 
chen. Das Fachwerk wird bis an die 
Stirnfront vorgezogen werden, und 
auch die Westfassade selbst soll teil- 
weise in dieser Stilrichtung ausge- 
führt werd en. Aus Kostengründen 
ist es aber nicht möglich, die Bruch- 
steinmauer ebenfalls über den Zubau 
fortzusetzen, denn die Bauherren 
(VN - Ab) Kürzlich prüfte die 
Lawinenhundestaffel des osterr. 
Bergrettungsdienstes, Landesleitung 
Vorarlberg, in Zusammenarbeit mit 
den Ortsstellen Rankweil, Feldkirch, 
Nenzing und den Bergfreunden von 
Laterns sowie dem Einsatzhub- 
schrauber des BItlf I die Einsatz- 
fähigkeit bei der Bergung von La- 
winenverschütteten. Die Annahme 
lautete da hin, daß oberhalb der 
Bergstation Gapfohl eine Law ine 
sieben Skifahrer beim Sonnen über- 
rascht und verschüttet hat, wobei 
sie schwer verletzt wurden. 
Den Alarm zum 'Rettungseinsatz 
löste der BEtD_Rankweil aus; über 
den Gendarmerieposten Rankweil 
wurde der Hubschrauber in Hohen- 
ems angefordert, womit Hundefüh- 
rer und Einsatzleitung der Orts- 
stelle Rankweil unverzüglich nach 
Gapfohl gebracht wurden. Die ande- 
ren Ortsstellen fuhre n mit dem Lan- 
deseinsatzbus sowie mit Privatfahr- 
zeugen Innerlaterns an; zum Teil 
wurden die Rettungsmänner von 
dort mit dem Sessellift, zum Teil 
mit dem Hubschrauber auf die Alpe 
Gapfohl transportiert. 
In kurzer Zeit waren zwei Ver- 
schüttete von BRD-Männern, die als 
Pistendienst eingesetzt waren, mit 
dem Piepsgerät ausgepeilt und ge- 
borgen. Die übrigen Verschütteten 
wurden von der Hundestaffel, die 
zwölf Hunde herbeigeführt hat te, 
ziemlich rasch entdeckt und eben- 
falls geborgen. Bergrettungsarzt Dr. 
Weber nahm die Versorgung der 
Verletzten vor, und mittels Hub- 
schrauber, Rettungsschlitten und 
Seilbahn wurde der Abtransport der 
Verunglückten vollzogen; sie wur- 
den in das UKH gebracht. 
Die Übung im gesamten ze igte, 
daß das Ausbildungsniveau der 
Bergungsmannschaft als vorzüglich 
anzusprechen war. Die Bergrettungs- 
technik in Vorarlberg ist weit fort- 
geschritten. Zu hoffen ist, daß näch- 
stens die Bergrettung mit Funk- 
geräten ausgestattet wird, und daß 
diese Geräte auf den Rettungs- 
kanal des Landesgendarmeriekom- 
mandos ausgerichtet werden, wo- 
durch eine rasche Alarmauslösung 
gewährleistet wäre. Trotz der guten 
Nachrichtentechnik zeigt sich aber 
doch, daß der Lawinenhund ein 
äußerst verläßlicher Helfer im Ret- 
tungseinsatz ist. Für die Erhaltung 
der Hundestaffel müssen allerdings 
beachtliche Mit tel aufgewendet 
werden. 
Im Verlaufe der zweitägigen 
Übung wurde außerdem eine Nacht- 
übung angesetzt; Sondierübungen, 
Iglubau und Erste-Hilfe-Maßnah- 
men wurden geübt. Bei der Übung 
war auch der Referent für Funk- 
ausbildung, Gend.-Insp. Os wald von 
der Funkleitstelle in Bregenz, zu- 
gegen, der die Zusammenarbeit im 
Funkverkehr erörterte. Dank ge- 
bührt dem Skiklub Rankweil für 
die Bewirtung und Unterkunft so- 
wie dem Skiliftunternehmer Blum 
für den Transport von Mannschaf- 
ten und Geräten. 
Beitrag für Wasserrettung 
Die Vorarlberger Landesregie- 
rung gewährt der Österreichischen 
müssen mit einer Bausumme von 
Wasserrettung Vorarlberg für das   
550.000 Sch illing auskommen, wovon 
allein der Rohbau nahezu zwei 
Drittel verschlingt. Die neuen Fen- 
ster werden jedoch wie beim Lauben- 
gang auf der Südseite in Kunststein 
gefaßt. 
Durch den Erweiterungsbau mit 
rund 700 Kubikmetern umbauten 
Raum im Grundriß von 14 x 5 Meter 
kann man einerseits die Küche für 
das Restaurant vergrößern und sa- 
nieren, das Jägerstüble wird mehr 
Tische erhalten, und neben neu ge- 
wonnenen Kellerräumen können in 
zwei Etagen je ein Luftgewehrschieß- 
stand eingerichtet werden. Die Stadt 
Feldkirch beteiligte sich mit rund 
150.000 Schilling an den Baukosten, 
die nicht nur den Schießsport in 
Feldkirch für die breitere Gesell- 
schaftsschidite attraktiver machen 
sollen, sondern gleichzeitig eine In- 
vestition an ein schöneres Stadtbild 
sind. Planung und Bauausführung 
liegen in den Händen der Fa. Sera- 
phin Pümpel in Feldkirch. 
Jahr 1974 einen Beitrag von 127.500 
Schilling. Die Vorarlberger Wasser- 
rettung hat auch im Jahre 1973 be- 
achtliche Leistungen erbracht und 
die zweckentsprechende Verwendung 
des Landesbeitrages 1972 in Höhe 
Schwimmern ausgebildet. Sieben 
Menschen konnten vor dem Tode des 
Ertrinkens gerettet werden. An. ver- 
schiedenen Einsatzstellen wurde 
455mal Erste Hilfe geleistet. Die 
Tauchgruppe absolvierte in 16 Ein- 
sätzen 295 Tauchstunden und f ührte 
sieben Totenbergungen durch. 
Einigung in der 
Dornbirner Spitalsfrage 
Auf einer am Mittwoch stattge- 
fundenen Besprechung zwischen dem 
Dornbirner Bürgermeister Bohle und 
Landesrat Winder wurde eine grund- 
sätzliche Einigung über das dritte 
Vorprojekt für den Neubau des 
Dornbirner Krankenhauses erzielt. 
Damit ist der Weg für weite re De- 
tailplanungen frei. Diese werden 
nach dem Willen aller Beteiligten im 
engen Einvernehmen zwischen der 
Stadt D ornbirn und dem Land erf ol- 
gen. 
Atomkraftwerk Rüthi 
Jüngst publizierten Sie ein In- 
terview mit der Überschrift „Viele 
verheimlichte Unfälle bei den 44 
Atomkraftwerken". Auf die Frage: 
„In welch einem Ab stand von einem 
Atomreaktor würden Sie leben wol- 
len?" — antwortete Prof. DDr. K. 
Bechert, wohl einer der profilierte- 
sten Kenner der Atomproblematik 
im deutschen Sprachraum: „60 km 
von einem Reaktor, wenn irrt Wind- 
schatten, und 200 km, wenn in der 
Hauptwindrichtung. Näher am 
Atomkraftwerk würde ich schon we- 
gen mei ner Familie nicht wohnen 
wollen. Aber auch in dieser Entfer- 
nung wäre ich bei einem großen 
atomaren Unfall nicht sicher." Das 
heißt mit anderen Worten, daß kein 
Ort unseres Landes außerhalb des 
Gefahrenbereiches liegt und Vorarl- 
berg für ihn im Falle einer Ver- 
wirklichung des Projektes „Rüthi" 
als Wohnort nicht in Frage käme. 
Dies soll für ein Land gelten, das 
jährlich von Tausenden Urlaubern 
und Erholungssuchenden frequen- 
tiert wird, das wegen sein er Natur- 
schönheiten unzählige Freunde aus 
aller Welt gefunden und begeistert 
hat. 
Die Verantwortlichen des Landes 
sind daher jetzt aufge ruf en, alles zu 
tun, um die große Gefahr, die un- 
serer Heimat droht, im Verhand- 
lungswege abzuwenden und den 
(VLK) In Schruns findet, wie be- 
schweizerischen Atomkraftwerkbe- 
rich tet, am 26. und 27. April unter 
dem Vorsitz von Landeshauptmann 
Dr. H erbert Keßler zum dritten Mal 
eine Zusammenkunft der Regie- 
rungschefs der an der Arbeitsge- 
meinschaft Alpenländer beteiligten 
Länder, Provinzen, Kantone und Re- 
gionen statt. 
Der Arbeitsgemeinschaft Alpen- 
länder, die im Oktober 1972 in Mö- 
sern (Tirol) ins Leben gerufen wurde, 
gehören der Freistaat Bayern, die 
autonomen Provinzen Bozen-Süd- 
tirol und Trient, die Region Lom- 
bardei, der Kanton Graubünden so- 
wie die Länder Salzburg, Tirol und 
Vorarlberg an, wobei man sich zum 
Ziel gesetzt hat, die Zusammenar- 
beit in gemeinsam interessierenden 
Fragen zu pflegen und auszubauen. 
treibern ein für allemal klarzuma- 
chen, daß sich ihr Projekt mit den 
jahrzehntelangen, gutnachbarlichen 
Beziehungen nicht in Einklang brin- 
gen läßt, noch bevor die Bevölkerung 
zur weniger sanften Selbsthilfe grei- 
fen muß. 
Wenn die Parteien, gleich welcher 
Richtung und Farbe, in den kom- 
menden Monaten für ein „schöneres 
und moderneres Vorarlberg" mit 
mehr oder weniger großem Kosten- 
aufwand um die Wählergunst wer- 
ben, so können sie es mit gutem Ge- 
wissen nur dann tun, wenn die die 
gesamte Bevölkerung bewegende 
Frage des Atomkraftwerkes Rüthi 
eine Entscheidung zugunsten unse- 
res Landes gefunden hat. 
A. R., Wolfurt 
Warnung für 
Italienreisende 
Die Sicherheitsverhältnisse ver- 
schlechtern sich in vielen Teilen 
Italiens derart, daß höchste Vorsicht 
für Reisende geboten ist, In der 
Eisenbahn z. B., zwischen Chiasso 
und Como, ist es — wie der Zug- 
schaffner uns leider erst nach dem 
Diebstahl sagte — an der Tagesord- 
nung, daß Reisende bestohlen wer- 
den, insbesondere Damen mit Hand- 
taschen und Schmuck. Doch darüber 
ein Erlebnis. 
Wir fuhren um Mitternacht von 
Zürich nach Mailand, allein, im Ab- 
Als besonders vordringliche Maß- 
teil erster Klasse. In, Chiasso kamen 
nahmen werden von der Arbeits- 
gemeinschaft Probleme des transal- 
pinen Straßen- und Schienenver- 
kehrs, der alpenländischen Raum- 
ordnung, insbesondere der Siedlungs- 
struktur, die Erhaltung der Kultur- 
und Erholungslandschaft und der 
Landwirtschaft sowie Fragen des 
Umweltschutzes und der kulturellen 
Beziehung behandelt. 
	der 
Bei 
Zusammenkunft_ in 
Schruns im Montafon werden die 
Delegationen wiederum vom Mini- 
sterpräsidenten des Freistaates 
Bayern, Dr. h. c. Alfons Goppel, von 
Regierungsrat Jakob Schutz von der 
Regierung des Kantons Graubün- 
den, vom Präsidenten der Region 
Lombardei, Dr. Piero Bassetti, vom 
Landeshauptmann von Salzburg, 
die Grenzbeamten, und wir schliefen 
wieder ein. Plötzlich weckte mich 
meine Frau mit dem Schrei, „die 
Tasche ist weg". Ich sprang sofort 
auf und aus dem Waggon zum Zug- 
schaffner hin, um ihm den Vorfall 
zu erzählen und mit ihm zur Polizei 
zu gehen. Er wies aber darauf hin, 
daß der Zug gerade abfahre, ich also 
in Como bleiben müßte. Da meine 
Frau mit dem Gepäck im Zug war, 
stieg ich wieder in den abfahrenden 
Zug ein. 
Der Beamte sagte mir, daß oft 
die Diebe nur den wertvollen Inhalt 
mitnähmen und die Tasche selbst im 
WC liegen ließen. Tatsächlich war es 
so. Im WC fanden wir die Tasche 
mit dem zum Teil verstreuten In- 
halt wi eder. Der wertvolle Schmuck 
und ein silbernes Feuerzeug waren 
aber verschwunden. 
Verschwunden war auch der 
Schaffner bei Ankunft des Zuges in 
Mailand. Als wir den Vorfall bei der 
Polizei im Hauptbahnhof meldeten, 
kam eine alte Dame aus der Schweiz, 
die mit demselben Zug fuhr, und 
der man ebenfalls die Tasche, diesmal 
aber mit Geld, Paß, Brille, wert- 
vo llem Schmuck usw., sogar unter 
dem Kopf weg gestohlen hatte. 
Dabei konnte man erfahren, daß 
die so e rfo lgreich tätig e Bande mit 
einem Betäubungsspray arbeitet, den 
sie in die Abteile sprühte. 
Dies soll zur Warnung für Ita- 
lienreisende dienen. 
DDr. Dipl.-Ing. Hans Lechner, vom 
(Adresse der Redaktion bekannt) 
Landeshauptmann von Tirol, Eduard 
Imkerverband warnt 
Um die Bienen vor äußerst' un- 
liebsamen Giftschäden bei Schäd- 
lingsbekämpfungsmaßnahmen zu 
verschonen, ersucht der Vorarlberger 
Imkerverband alle jene Personen, 
die solche Arbeiten vornehmen, un- 
bedingt darauf zu achten, daß bei 
Sonnenschein nicht in die offenen 
Blüten gesprüht wird und möglichst 
keine Bienenschädlings-Spritzmate- 
ria lien verwendet werden. Alljähr- 
lich erleiden die Bienenvölker durch 
vielfach unbedachte Spritzarbeiten 
großen und unersetzlichen Schaden. 
Erst kürzlich wurde im Raum Bre- 
genz wieder eine größere Anzahl 
Bienenvölker vernichtet, deren Ur- 
sache nach den bisherigen Erhebun- 
gen und Untersuchungen auf Schäd- 
lingsbekämpfungsmittel zurückzu- 
führen ist. Bekanntlich ist ein 
Pflanzenleben ohne Bi enen unmög- 
lich, da sieben Achtel der Tätigkeit 
der Bienen nach wissenschaftlichen 
Erkenntnissen der Natur und ledig- 
lich ein Ac htel dem Imker zug ute 
kommen. 
‚Fahrrad-Liebhaber' 
in Lochau verhaftet 
Lochau. Wegen des Verdachtes des 
Verbrechens des Diebstahls und der 
Urkundenfälschung wurde am Don- 
nerstag von Beamten des GPK Loch- 
au der 49 Jahre alte Schweizer 
Staatsangehörige Ferdinand B. aus 
Rapperswil verhaftet und in das Ge- 
fangenenhaus des LG Feldkirch ein- 
geliefert. 
Der Genannte reis te mit einem 
gestohlenen Fahrrad illegal von der 
Schweiz nach Österreich, entwendete 
in Feldkirch neuerdings ein Fahrrad, 
fuhr von dort nach Tosters und stahl 
dort aus einer Baracke einen paki- 
stanischen Reisepaß, in welchem er 
die Personaldaten abänderte. Durch 
Nachsperren gelangte er in Gisingen 
in ein Wohnhaus und stahl daraus 
einen Herrenmantel. 
In Altenstadt entwendete der 
Mann aus einem auf einer Terrasse 
aufgehängten Herrenanzug eine 
Geldtasche mit 2000 S Inhalt sowie 
einen Personalausweis und andere 
Gegenstände. Anschließend fuhr er 
mit der Bahn nach Innsbruck und 
verkaufte dort das in Feldkirch ge- 
stohlene Fahrrad für 700.— S. Nach 
seiner Rückkehr konnte er in Lochau 
wegen Verdachts der Landstreicherei 
von 53.00 0 Schilling nachgewiesen. 
angehalten und verhaftet werden. 
Es wurden im vergangenen Jahr un- 
entgeltlich 20.915 Wachstunden in öf- 
fentlichen Bädern und Wildbadplät- 
zen geleis tet. In den Haupteinsatz- 
  
leitungen Bregenz, Dornbirn, Feld- 
ARGE 
kirch und Bregenzerwald wurden 
Alpe nlände r 
insgesamt 439 Nichtschwimmer zu 	 
tagt 
achte y oche 
Wallnöfer, und vom Vorsitzenden des 
r, geehrter' Redakteu 
Landesausschusses der autonomen 
Provinz Trient, Dr. Giorgio Grigolli, 
geführt. Die Vorarlberger Delega- 
tion steht Landeshauptmann Dr. Her- 
bert Keßler vor, der gleichzeitig als 
Ch ril RS Regierungschef des gastgebenden 
Landes diesmal den Vorsitz führt. führt.
	        
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