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möglichen Ursachen . . . aber immer dieselbe Wirkung.
Alle
bzw. des Weihnachtsgeldes mehr zu
zahlen habe. ASVG und Mutter-
schutzgesetz sind zwei verschiedene
Gesetze. Die ASVG-Novelle bezieht
sich ausschließlich auf die sozialver-
sicherungsrechtliche Situation der
Mutter. Der Anspruch der Mutter
gegenüber dem Arbeitgeber wird
durch das Mutterschutzgesetz gere-
gelt. Dem Gesetz entsprechend ge-
bühren für die Zeit der Schutzfrist
te der Gesetzgeber eine Änderung
die anteiligen Sonderzahlungen. Hät-
gewollt, so hätte er sie im Mutter-
schutzgesetz aussprechen müssen.
Das hat er aber nicht getan.
Für einen solchen Doppelbezug
gibt es übrigens ein anderes Beispiel:
Im Falle der Krankheit hat der Ar-
beitnehmer gegenüber seinem Ar-
beitgeber Anspruch auf Sonderzah-
lungen, wiewohl diese auch in die
Bemessungsgrundlage für das Kran-
kengeld miteinbezogen sind.
HELMUT GRABZIER, DORNBIRN
Schwefel 68, Telefon 35 81
Information für Bauhe rren und Arch itekten:
ehr für Schutzraum-Bau
Das Land Vorarlberg hat mit den
Wohnbauförderungsrichtlinien 1974
die Basis dafür geschaffen, daß je-
der private Bauherr eine verbes-
serte Förderung für den Bau eines
beanspruchen
Zivilschutzraumes
kann. Nach § 14 dieser Richtlinien
wird ab s ofort die Errichtung von
vorschriftsmäßigen Zivilschutzräu-
men mit nicht rückzahlbaren Zu-
schüs sen von 1000 Schilling je Qua-
dratmeter Nutzfläche des Schutz-
raumes gefördert. Das Land Vor-
arlberg und insbesondere der Vor-
arlberger Zivilschutzverband ver-
sprechen sich von dieser Verbesse-
rung zugunsten jedes Bauherrn, daß
Hand mit Schutzraumneubauten In
nach dem Beispiel der öffentlichen
Spitälern, Schulen, Altersheimen
u. dgl. nun endlich auch die private
Seite tätig wird. An Motivationen
mangelt es nach dem jüngsten Nah-
ostkrieg nicht mehr.
Daher startet der Vorarlberger
Zivilschutzverband eine Werbe-
kampagne, um pri vate Bauherre n
zum Schutzraum zu animieren. Auch
Architekten werden auf die tech-
nischen Richtlinien für den Schutz-
raumbau aufmerksam gemacht und
darauf verwiesen, daß erforder-
lichenfalls der Vorarlberger Zivil-
schutzverband einen technischen
Sachverständigen zur Beratung in
Gastgewerbe: Anti-Rüthi-Resolution
Schutzraumfragen beistellt.
Die gastgewerblichen Fachgrup-
penausschüsse, die mehr als 2000
Vorarlberger Mitgliedsbetriebe ver-
treten, faßt en zum geplanten Atom-
kraftwerk Rüthi folgende Resolu-
tion:
Wie allgemein bekannt ist, soll
das behördliche Verfahren zur Ge-
nehmigung des von den NOK ge-
planten Atomkraftwerkes Rüthi,
Kanton St. Gallen, vor seinem Ab-
schluß stehen.
Die Gastgewerbetreibenden als
wesentliche Träger des Vorarlberger
Fremdenverkehrs sind wegen der
großen Risiken, die im allgemeinen
mit dem Betrieb eines solchen Wer-
besonders aus dem Standort an der
kes verbu nden sind, die sich aber
Vorarlberger Grenze im Zusammen-
hang mit den topographischen, kli-
matischen und meteorologischen
Verhältnissen ergeben, sowie wegen
der negativen psychologischen Wir-
kung auf die Gäste bzw. den Frem-
denverkehr äußerst besorgt.
Die gemeinsam tagenden Fach-
gruppenausschüsse der Fachgruppe
der Gast- und Schankbetriebe und
der Fachgruppe der Beherbergungs-
betriebe richten daher an alle maß-
gebenden Personen und Institutio-
nen des Landes Vorarlberg und der
Republik Österreich den Aufruf, wie
bishe r energisch gegen die Verwirk-
lichung des Atomkraftwerkes Rüthi
Donnerstag, 2. Mai 1974
aufzutreten.
Rom / Brüssel (AP) Italien hat am Dienstag wegen se ines erheb-
lichen Zahlungsbilanzdefizits drastische Importbeschränkungen ange-
ordnet, ohne seine Partner in der Europäischen Gemeinschaft vorher
konsultiert zu hab en. Danach sollen die Importe von jetzt an mit einer
unverzinslichen „Kaution" von 50 Prozent des Warenwertes belastet
werden, unabhängig davon, ob sie aus dem Gemeinsamen Markt (43
Prozent der Importe Italiens) oder aus dritten Ländern kommen. In
der EG-Kommission wird befürchtet, daß andere Länder jetzt mit
Gegenmaßnahmen zur Beschränkung der Importe aus Italien antwor-
ten könnten.
Für viele, die bei solchen Fahrten
mitmachen, wird dieser Ausflug aber
sehr teuer. Gewiefte Werbefachleute
und Vertreter drehen bei solchen
Fahrten den Ausflüglern Elektroge-
räte, Decken, Kräuteröle, Kuckucks-
uhren und ähnlichen Kram an. Die
Werbefachleute bedienen sich dabei
aller ihnen zur Verfügung stehenden
Mittel — und die sind zumeist nicht
gering: So versuchen sie beispiels-
weise, den Ausflüglern weiszuma-
chen, daß in Kürze eine besondere
Quarzlampe nach Österreich einge-
führt werden soll und dort S 6000.—
im Einzelhandel kosten werde. Um-
werfendes Angebot der Vertreter:
Jetzt ist diese Wunderlampe bei ih-
, nen um S 2 800.— erhältlich. Käufer
nicht wenige. So gaben die
gibt
es
Rankweil. Obmann Dir. Steurer
hat in der Generalversammlung der
Raiffeisenbank die Baubelange der
Genossenschaft nur kurz gestreift
und kaum auf die künftigen Absich-
ten und Probleme hingewiesen. Die
st arke Expansion des Instituts am
Marktplatz sowie der Zustand des
Hauses drängen schon seit langem
zu baulichen Maßnahmen, und in
den letzten Jahren sind mannig-
fache Versuche in diesem Sinne
unternommen worden; allerdings
haben sie aus diesem oder jenem
Grund nicht zur Verwirklichung
geführt. Auch das jetzige Vorhaben
vermag leider nicht in allem zu be-
friedigen.
Seit fünf Jahren ist ein neuer-
liches Bauvorhaben im Gange. Um-
baupläne wurden über Empfehlung
von Sachverständigen verworfen
und ein Neubau empfohlen. Die
Kasse kaufte überdies ein Nachbar-
projekt hinzu. Geplant wurde ein
Hochbau mit Tiefgarage.
Im Jähre 1971 wurde ein sechs-
geschossiges Gebäude geplant, das
ein Ausmaß von 25 X 15 m h ätte.
Ferner waren 13 Wohnungen mit
Dachgarten gepl ant, die als Woh-
nungseigentum vergeben worden
wären und wofür sich bereits hin-
reichend Interessenten gefunden
hatten. Die Gemeinde hat das Pro-
jekt Anfang 1972 an das Zürc her
Architekturbüro Steiger zur Begut-
achtung weitergereicht, weil sie in
dieser Sache keine Entscheidung
fällen wollte. Das Projekt wurde,
weil zu hoch im Zentrum, abge-
lehnt. Bemerkenswert ist inzwi-
schen, daß die Pläne in der Ge-
meinde nicht mehr auffindbar sind,
wie dies nach zwei Jahren bestätigt
werden mußte.
Inzwischen hat die Kasse an der
Ringstraße eine Hälfte eines alten
Doppelhauses erworben; bislang
war der A nkauf der zweiten Hälfte
nicht möglich, ansonsten hätte man
an dieser Stelle einen Neubau ins
Auge gefaßt.
Da die Kasse unbedingt zu bauen
In Brüssel hat dieser italienische
genötigt ist und die Zentrumspla-
Schritt wie eine Bombe eingeschla-
gen, denn er kann für Italien der
Anfang vom Ende der Zugehörigkeit
zum Gemeinsamen Markt sein. Nach
einem Ausscheiden aus dem Wäh-
rungsverbund des gemeinsamen
Floatens stellt sich Italien mit der
Einfuhrbeschränkung außerhalb der
Regeln der Zollunion. An der am
nächsten Dienstag angesetzten Mini-
sterratstagung der Außenminister in
Insassen eines Omnibusses S 30.000.—
aus.
Kaufunwilligen kann es aber sehr
übel ergehen. In Münche n z. B. wur-
de die Abfahrt für 18.30 Uhr fixiert.
Der Bus fuhr zwei Minuten früher
ab. Zurück blieben zwei Fraue n, die
nichts gekauf t hatten ... Auch zu
nicht eingeplanten Aufenthalten
kommt es bei solchen Ausflugsrei-
sen, damit die Vertreter die Reisen-
den besser bearbeiten könn en. Ein-
wände dagegen sind sinnlos. Insbe-
sonde re muß aber die Konsumenten-
beratung der Vorarlberger Arbeiter-
kammer darauf hinweisen, daß die
Elektrogeräte, die bei solchen Gele-
genheiten verkauft werden, kein
ÖVE-Zeichen tragen und möglicher-
weise lebensgefährlich sein können.
nung des Büros Steiger noch nicht
vorliegt, will sie einen Weg ein-
schlagen, der kostenmäßig wohl zu
bewältigen ist, aber letztlich auch
nicht vollauf befriedigen kann. Im
Verlaufe des Sommers soll beim
ehern. Koch-Haus an der Ringstraße
das Wirtschaftsgebäude provisorisch
für den Schalterbetrieb umgebaut
werden, die Parterrewohnung würde
nach zureichender Adaptierung die
Buchhaltung aufnehmen. Gegen
Jahresende k önnte hier der provi -
sorische Kassabetrieb anheben, und
der Umbau des jetzigen Gebäudes
ließe sich einleiten.
Unter Einbezug des ehem. Saal es
würde eine geräumige Schalterhalle
mit rund 285 qm entstehen; ein
Stiegenhaus zur Buchhaltung im
1. Stock müßte man einfügen. Die
oberen Räumlichkeiten würden be-
lassen. Natürlich müßte man das
Haus außen renovieren. Binnen
Jahresfrist ließe sich dieses Bau-
vorhaben verwirklichen; das Provi-
sorium könnte wieder aufgelassen
Werden. Unter diesem Aspekt müßte
man für den Kassaumbau innerhalb
des vorhandenen Gemäuers nicht
mehr wesentliche Verzögerungen
hinnehmen.
Abgesehen von den Aufwendun-
gen, die ein Umbau unter erschwer-
ten Umständen bedingt, muß doch
gesagt werden, daß der Saalanbau
im gegenwärtigen Aussehen keines-
wegs das Ortszentrum bereichert.
Zumindest müßte dieser Teil ge-
schliffen und erneuert werden. Da-
durch ließe sich unbedingt eine
tauglichere Gestaltung erreichen.
Aber auch das Hauptgebäude selbst
wäre im Sinne eines Geldinstituts
einer Erneuerung wert. Unserer
Meinung nach müßte es möglich
sein, daß bei gutem Willen eine ein-
vernehmliche L ösung zustande ge-
bracht wird, die nicht nur der Ra iff-
eisenbank dienlich ist, sondern auch
Gemeinde und Bewohnerschaft müß-
ten ein Interesse daran finden, daß
das langwierige Hin und Her end-
lich zufriedenstellend bewältigt wird
und den Hauptplatz ein stattliches
h.
Bauwerk ziert.
Brüssel wer den deshalb, wie Schmidt
a.
anklingen ließ, auch die Wirtschafts- :47
und Finanzminister teilnehmen. Es
soll versucht werden, einer weiteren
Eskalation des Auseinanderfallens
des' Gemeinsamen Marktes entgegen-
zuWirken. Nach dem EWG-Vertrag
(Artikel 108) ist eine Regierung zwar
berechtigt, bei erheblichen Zahlungs-
bilanzschwierigkeiten die Notbremse
zu ziehen, aber nur nach vorheriger
Konsultation der Partnerregierungen
und Prüfung, ob nicht auf andere
Weise geholfen werden kann.
Industrieproduktions-
Index:.+9,8 Prozent
Wien (APA) Der Index der Indu-
strieproduktion Österreichs (Basis:
erreichte nach Arbeits-
1964 es.
100)
Februar 1974 laut
tagen bereinigt
im
Mitteilung des Statistischen Zentral-
amtes 1 80,64 Punkte und liegt damit
um 9,8 Prozent über dem Ergebnis
Februar 1973.
vom
Überdurchschnittlich expandierte
die Erzeugung von elektrischer Ener-
gie sowie die Erzeugung von Investi-
um
tionsgütern, deren Produktion
14,9 bzw. 10,7 Prozent über den ver-
gleichbaren Vorjahreswerten lag. Die
Erzeugung von Konsumgütern und
die Erzeugung von Bergbauproduk-
ten und Grundstoffen wiesen gegen-
über dem Februar 1973 Wachstums-
raten von 9 bzw. 8 Prozent auf.
AK: Handelskammer irrte
Die Arbeiterkammer schreibt: Im
Beiblatt zu „Vorarlberger Wirtschaft
aktuell", Nr. 17/18 wies die Handels-
kammer darauf hin, daß nach der
letzten Novelle zum ASVG der ali-
quote Anteil der Sonderzahlungen
in das Wochengeld der Krankenkasse
miteinbezogen wurde. Das ist rich-
tig. Falsch ist aber der Schluß, daß
deswegen der Arbeitgeber für die
Zeit der Schutzfrist (i. A. 8 Wochen
vor und 8 Wochen nach der Geburt)
keinen aliquoten Anteil des Urlaubs-
illiges EG-
vertical
an Schulen tm
Luxemburg (UPI) Die Europä-
ische Kommission hat am Dienstag
vorgeschlagen, Rindfleisch zu niedri-
geren Preisen an Schulen und sozia-
len Einrichtungen wie Spitäler abzu-
geben. Damit soll der Rindfleisch-
überschuß innerhalb der EG abge-
baut werden. Die Maß nahme sollte
zur gleichen Zeit wie eine Erhöhung
der Exportr abat te und der Import -
glieder erfolgen. Dies teilte der EG-
zuschläge gegenüber Nicht-EG-Mit-
Landwirtschaftskommissär, Pierre
Lardinois, anläßlich einer EG-Land-
wirtschaftsministerkonferenz in Lu-
xemburg auf einer Pressekonferenz
mit. Nach den Worten von Lardinois
st ellt die EG-Exekutive zur Zeit
Überlegungen an, ob durch die ver-
billigte Abgabe von Rindfleisch an
öffentliche Einrichtungen Nachfrage-
anreize geschaffen werden könn en.
nun zu polemisieren be ginnen, so
mögen Sie recht ha ben. Wer aber
über Berufsausbildung schreibt, darf
als Mu-
nicht den Schuhverkäufer
sterberuf heranziehen.
Ihre weiteren, teils unrichtigen
oder aus dem Zusammenhang geris-
senen Berufsprobleme tiv ill ich nicht
besprechen. Ich selbst will Ihnen nur
die Probleme der Berufsschule selbst
näherbringen und erläutern.
Ihren Worten: „Die Gelegenheit,
Lehrl inge kritischer und selbstbe-
wußter zu machen, wird an der Be-
rufsschule versäumt", steht meine
Frage gegenüber: „Kennen Sie denn
den Schulbetrieb an einer Berufs-
schule?".
Weiters schreiben Sie: „Allgemein-
bildende Fächer fallen größtenteils
dem Zeit- und Lehrermangel zum
O pfer." Kennen Sie den Lehrplan
der Berufsschule? Es sei Ihnen ge-
sagt, daß wir an den Berufsschulen
keinen Lehrermangel haben und da-
her auch keine lehrplanmäßigen Ge-
genstände ausfallen lassen müssen-
Im letzten Teil Ihres Artikels be-
geben Sie sich völli g auf Glatteis,
denn im Gegensatz zu Ihrer Be-
hauptung stelle ich fest, daß unser
Unterricht praxisbezogen ist, die Be-
rufsschule konkrete Aus bildungsz ie -
le hat, es im ganzen Bundesgebiet
nur noch Fachklassen gibt und was
die pädagogische Eignung der Leh-
rer angeht, versuchte ich schon zu
Beginn meiner Entgegnung aufzu-
klären.
Und noch eine Bitte: Wenn Sie
über die österreichische Berufsschule
,reden, benützen Sie bitte keine Aus-
sagen westdeutscher Lehrlinge.
Der deutsche Finanzminister, Hel-
Dir. Alois Rachbauer
mut Schmidt, in seiner Eigenschaft
als amtierender Präsident des EG-
Ministerrates der Finanz- und Wirt-
schaftsminister sowie der Präsident
der EG-Kommission, Frangois Yavier
Ortoll, haben den italienischen Fi-
nanzminister Emilio Colombo aufge-
fordert, die überraschende Einfüh-
rung einer Importabgabe zumindest
für die anderen EG-Partner vorläufig
wieder auszusetzen.
Vorsicht vor „billigen" Ausflügen:
Heimkehr mit einer Kuckucksuhr
Nur 145.— Schilling kostet ein Tagesansflug nach Neu-Gablonz in der
zum „ein-
Nähe von München. Ein 2-Tages-Ausflug nach Venedig wird
maligen Sonderpreis" von S 365.— arrangiert. Die Arbeiterkammer mahnt
zur Vorsicht:
Raiffeisenbank Rankweil:
VOLLENDETE
Langwieriges Bauvorhaben am Markt
WOHNATMOSPHÄRE
Stellungnahme zum Artikel
„Berufsausbildung dient
oft nur dem Unternehmer"
österreichische Berufsschule
Die
braucht keinen Vergleich zu scheuen
und gilt als führend in Europa. Sie
könne n nicht wissen, daß die Lehr-
ausbildung in einem Klein- bzw. Mit-
telbetrieb nicht schlechter ist als in
einem Großbetrieb. Im Gegenteil, im
Klein- und Mittelbetrieb ist der Ar-
beitseinsatz oft vielfältiger, daher die
Ausbildung nicht schlechter.
Wenn Sie im weiteren Verlauf
indfl isch
den Schuhverkäufer hernehmen und
Spitäler Spitäler