Gedanken zum Sonnt ag
Am morgigen Sonntag bege-
hen wir den „Weltgebetstag für
geistliche Berufe". Niemand wird
bestreiten, daß sich
der
bezüglich
geistlichen Berufe
in den letzten zehn
Ja hren die Situa-
tion sehr verän-
dert hat. Die Zahl
geistlichen
der
Sch western ist er-
heblich zurückge-
gangen. Mangels
an Nachwuchs
mußten verschiedene Ordensge-
meinschaften ihre Schwestern aus
Altersheimen und Spitälern ab-
ziehen. Auch der Priesternach-
momentan sehr rück-
wuchs ist
läufig. Hatte unsere Diözese in
Sen fünfziger Jahren durchschnitt-
lich fünfzig Theologen im Prie-
sterseminar, so sind es gegenwär-
tig nur dreizehn, und das auf
sechs Jahrgänge verteilt.
Angesichts dieser Situation
sind verschiedene Reaktionen
möglich. Man könnte zu jammern
beginnen und über die gegenwär-
tige schlechte Zeit klagen. Abge-
sehen davon, daß dies nichts nützt
(und die bequemste Reaktion ist!),
ist es gar nicht so sicher, daß
die Zeiten schlechter geworden
sind; sicher ist nur, daß sie an-
ders geworden sind.
Nicht selten kommt es vor, daß
Jugendliche bereit wären, einen
sozialen bzw. geistlichen Beruf zu
ergreifen, aber von den El tern ab-
gehalten werde n, die sich für ihr
Kind „etwas Besseres" wünschen.
Wäre es nicht unsere erste Pflicht,
solche Vorhaben nicht zu verhin-
dern, ja zu fördern? Ist es nicht
kurzsichtig u. überdies egoistisch,
zwar zu erwarten, daß man im
Notfall betreut und gepflegt wird,
für sein eigenes Kind aber „einen
besseren Beruf" wünscht?
Eine weitere mögliche Reak-
tionsweise: Die gegenwärtige
Situation, besonders hinsichtlich
der Priesterberufe, als eine Her-
ausforderung zu verstehen. Man
muß kein Prophet sein, um vor-
können, daß in den
aussagen zu
nächsten zehn Jahren eine Reihe
Vorarlberger Gemeinden keinen
ständigen Seelsorger mehr haben,
d. h. priesterlose Gemeinden sein
werden. Das könnte eine Heraus-
forderung sein an die Priester, zu
überlegen, welche Aufgaben sie
an Laien abgeben, und an die
Laien, welche sie übernehmen
müßten. Neue Formen der Zu-
sammenarbeit könnten so entste-
hen, die das kirchliche Leben ver-
lebendigen.
Selbstverständlich haben wir
auch die Pflicht, im Sinne Jesu
zu beten, daß „der Herr Arbeiter
in seinen Weinberg sende". Wir
können das aber nur dann guten
Gewissens tun, wenn wir gleich-
zeitig auch alle menschlichen
Möglichkeiten ausschöpfen.
Samstag, 4. Mai 1974
Prof. Dr. Hans Fink
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Wertvoller
Herzlichen Glückwunsch
FAMILIENCHRONIK
Vortrag
Am 25. April vollendete
Bregenz.
im Heim der Fraternitas, Kolumban-
straße 9, Prälat Dr.
Josef Gorbach das 85.
Lebensjahr. Der grei-
se Priester kann auf
ein großes Lebens-
werk zurückblicken,
errichtete er doch
während seiner 40-
jährigen Tätigkeit in
Wien 28 Notkirchen.
Der gebürtige Loch-
s,
auer redigierte das in
Vorarlberg erschienene „Zweigro-
schenblatt", war Seelsorger im Bre-
genzerwald und schuf auch die Not-
kirche St. Gebhard in Bregenz und
die Kirche in Langen am Arlberg.
Der Name Dr. Gorbach ist auch mit
der Caritas in Vorarlberg eng ver-
Er war aber nicht nur Kir-
sondern ein Gründer
chenbauer,
christlicher Gemeinden, und dies mit
großer Hingabe. Selbst während sei-
nes Exils, das er von 1939 bis 1945
im Hl. Land verlebte, hat er dort
drei Gottesdienststätten errichtet.
Prälat Dr. Gorbach, der während
seines langen Wegseins von Vorarl-
berg nie seine Heimat vergessen
hatte, kehrte nun vor zwei Jahren
zurück und verbringt im Heim der
alten Priester seinen wohlverdien-
ten Ruhestand. Er ist aber nicht un-
tätig, trotz des hohen Alters sieht
man ihn auf Wanderwegen und im
Sommer bei einem kühlen Bad im
Bodensee. Nachträglich wünschen
wir Prälat Dr. Gorbach alles Gute,
Glück und Gottes Segen und noch
einen langen, geruhsamen Lebens-
Bregenz. Der für Samstag nach-
abend in seiner geliebten Heimat.
mittag angesetzte Kneippvortrag er-
brachte durch einen vollbesetzten
Gössersaal den Bew eis des günstigen
Zeitpunktes, besonders jedoch wegen
des hochaktuellen Themas „Bewe-
gung statt Tabletten", den Oberarzt
Dr. Biener am Institut für Präven-
tiv-Medizin, Zürich, hielt. Nach Be-
grüßung und Einführung durch Ob-
mann Dr. Tschofen verstand es die-
ser bekannte Schweizer Arzt, der
fast alle Länder der Erde bereiste,
durch sein brillantes Wortspiel, die
Einstreuung witziger Anekdoten und
durch seine natürliche Art die „zu-
rückhaltenden" Vorarlberger aus
ihrer Reserve herauszulocken und
ihnen einen geistvoll spritzigen Nach-
mit tag zu schenken. Begeistert mach-
te das Publikum auch bei seiner Be-
wegungstherapie auf der Bühne mit.
Alle seine Ausführungen zielten auf
die langjährige Erforschung gesund-
heitlicher Zivilisationsmängel, die
hauptsächlich in der Pillensucht,
schweren körperlichen Erkrankun-
gen von Kreislaufstörungen, Herz-
infarkten, Darmträgheit, Bandschei-
ben, Krebs und nicht zuletzt in den
verschiedenen Fußleiden zu finden
sind. Daraus zog Dr. Biener den
Schluß zur Bewegungsmangelkrank-
heit, die nicht genug den dem täg-
lichen Streß unterworfenen Men-
schen vor Augen gef ührt werden
kann. Nach einer Vielfalt von nütz-
lich en Anregungen zi tierte Dr. Bie-
ner das Sprichwort: Bewegung ist
Leben, Stillstand ist Tod. M. 0.
Interessantes beim
Gemeindeabend
Am So nntag hatte der
Hittisau.
Pfarrlaienrat zum jährlich stattfin-
denden Gemeindeabend in den Kro-
nensaal eingeladen. Obmann Hie-
ronymus Faißt konnte zahlreiche in-
teressierte Gäste, darunter auch
Ortspfarrer Huber, begrüßen. In sei-
nem sehr eingehenden Bericht legte
er Rechenschaft ab über die Tätig-
keit des Pfarrlaienrates. Er kam auf
die Ehrung von Kaplan Stellen ber-
ger zum 50jährigen Priesterjubi-
läum, die Fragen der Gottesdienst-
gestaltung, Volksgesang, Bildungs-
arbeit mit Vorträgen und Semina-
ren und die Altenbetreuung zu
sprechen. Eingehend informierte er
über die bereits im Gang befind-
liche Außenrenovierung der Kirche,
die bis 30. Oktober, dem Tag der
Priesterweihe mit darauffolgender
Primiz des Diakons Barnabas Kim,
beendet sein sollte. - Die durch
eine Fragekasten-Aktion eingeleitete
Diskussion gestaltete sich sehr leb-
haft und gab dem Pfarrer Gelegen-
heit, viele Probleme zu klären. Lei-
der nahm sie fast zu viel Zeit in
Anspruch, so daß die interessante
Tonbildschau „Glauben - ja, Kir-
che - nein" von vielen Besuchern
nicht mehr so aufgenommen werden
konnte, wie sie es eigentlich ver-
dient hätte. Umrah mt wurde die
Veranstaltung von den Darbietun-
gen einer Sing- und Spielgruppe der
Pfarrjugend, die mit ihren Liedern,
einstudiert von Lehrerin Paula
Bechter, sehr viel Freud e ber eitete.
Zu den 250 Führerinnen und Füh-
rern aus dem ganzen Land, die nach
der kürzlich vollzogenen „Fusion"
zum erstenmal in dieser Form ver-
sammelt sind, wird Landesfeldmei-
ster Manfred Dörler über neue Auf-
gaben und Ziele sprechen. Ehrungen
und Führerernennungen runden das
Programm ab.
Die Vorarlberger Pfadfinder ha-
ben kürzlich eine neue Führung ge-
wählt (Präsident Dr. Hermann Gi-
rardi) und die Buben- und Mädchen-
organisationen zusammengelegt, Nun
wird eine neue ideelle und organisa-
torische Grundlage erarbeitet wer-
den, zu der die morgige Landesfüh-
rertagung einen wichtigen Ansatz
bilden soll. Die Pfadfinderbewegung
ist in Vorarlberg hochaktiv: Im ver-
gangenen Jahr nahmen 350 Führe-
rinnen und Führer an Schulungen
teil und einige Neugründungen von
Pfadfindergruppen stehen bevor (u.
a. in Lustenau, Götzis und Schruns),
Man erkennt die Notwendigkeit ei-
ner außerschulischen Jugenderzie-
hung, die zu einem gemeinschafts-
bezogenen Sozialverhalten hinführen
Weiterhin viel Glück
soll und will dabei, ohne missiona- hat.
und Wohlergehen
Es geh ört in einem
Sehnepfau.
kleinen Bergbauerndörfchen zu den
Seltenheiten, wenn dort ein Fest der
goldenen Hochzeit gefeiert wird.
Morgen sind es Martin Rüscher
(1901) und seine Gatti n (1901), die
dieses Jubiläum begehen. Der Jubi-
lar, der von 1923 bis 1966 Wald-
und Jagdaufseher war, erfüllte
pflichterfüllt mit Freude und Be-
geisterung seine Arbeit. Er kennt
wie wenige Wege und Stege in sei-
ner Heimat. Auch war er viele Jahre
bei der Berg rettun g tä tig. Ihm stets
zur Seite stand seine Gat tin Anto-
nia, die ihm fünf Kinder schenkte.
Frau Antonia entstammt der be-
kannten Familie Stülz aus Bezau.
rischen Eifer, aber dafür umso ziel-
strebiger und einsatzfreudiger, der
Gesellschaft dienen. Alle Chancen
und Möglichkeiten, die sich auf dem
schwierigen Feld der Jugenderzie-
hung bieten, müssen von fachkun-
digen Führungskräften immer wie-
der genutzt werden, wenn sich dau-
erhafte Erfolge einstellen sollen.
Vorarlberg ist mit seinen 19 Bu-
ben- und 7 Mädchengruppen s owohl
in Österreich als auch international
gesehen jetzt schon ein „Pfadfinder-
land", in dem die Mitgliederzahl seit
den fünfziger Jahren von 500 auf
1800 fast vervierfacht werden konn-
te. Niemand kann also sagen, daß
die Jugend heute für eine Organisa-
tion dieser Art nicht mehr anzu-
sprechen wäre.
Die Landesführertagung in Rank-
weil, der um 8 Uhr in der Kirche
St. Josef eine Jugendmesse vor an-
geht, wird ganz besonders auch zum
Dankesforurn für den Alt-Präsiden-
ten Dr. Lorenz Konzett, der mit sei-
nem Team eine große Aufbaulei-
stung vollbracht und ein festes Fun-
dament für die weitere Arbeit gelegt
Dem Jubelpaar die herzlichsten
Glückwünsche. Auch die „VN" wün-
schen alles Gute und noch viele ge-
meinsame Jahre.
Anton Brändle t
Hard. Kürzlich verabschiedete
sich eine große Trauergemeinde vom
Rentner Anton Brändle, der nach
kurzer Krankheit verschieden ist. Er
wurde 1903 in Hohenems geboren
und war seit 1931 mit der ebenfalls
dort gebürtigen Rosa Nägele verehe-
licht. Brändle wohnt e mit seiner Fa-
milie seit 1933 in Hard und war bis
zu seinem wohlverdienten Ruhestand
bei der Fa. Joha nn Schwärzler als
Formstecher beschäftigt und wegen
seines Fleißes und seiner Kamerad-
schaft geachtet. Gemeinsam mit sei-
ner Gattin baute er an der Mittried-
straße ein Eigenheim. Zu seinem Ge-
denken legte der Sprecher des Jahr-
ganges 1903 Blumen nieder.
Gz.
Vom Leiden erlöst
Lustenau. Am Mittwoch wurde
auf dem Erlöserfriedhof die im 68.
Lebensjahr verstorbene Elsa Toma-
selli geb. Vogel zur letzten Ruhe ge-
bettet. Sie war mit dem Sticker Leo
Tomaselli verheiratet und hatte mit
ihm und einer T ochter in ihrem
Heim in der Stiftergasse einst glück-
liche Jahre erlebt, bis sie dann durch
eine langwierige Krankheit einen
harten Leidensweg ertragen mußte.
Die Verstorbene stammte aus der
Familie des Josef Vogel (Klosens),
die neun Kinder hatte und in der
Augartenstraße wohnhaft war. An-
gehörige, Nachbarn und Bekannte
nahmen am Grabe letzten Abschied
von der immer freundlich und hilfs-
bereit gewesenen Mitbürgerin.
Zum Gedenken
Lustenau. Auf dem Kirchdorfer
Friedhof fand am 1. Mai Frau Mat-
hilde Vogel geb. Hämmerle ihre
letzte Ruhestätte. Die Verstorbene
war eine stille, freundliche und
rechtschaffene Frau, die allgemein
geachtet wurde. Deshalb nahm auch
eine große Trauergemeinde am See-
lengottesdienst in der Pfarrkirche
St. Peter und Paul teil, den Kaplan
Hans Fink zelebrierte, und geleitete
sie anschließend zu Gra be. Sie ent-
stammte einer angesehenen Lusten-
auer Familie und wurde 1899 gebo-
ren. In ihrem Elternhaus an der
Kaiser-Franz-Josef-Straße erlebte
sie eine frohe und unbeschwerte Ju-
gend. Aus ihrer glücklichen Ehe mit
Eduard Vogel gin gen fünf Kinder
hervor. Ursprünglich woh nte die Fa-
milie in einem alten Rheintaler Haus
an der Kirchstraße, wo heute die
Niederlage der Spedition Weiss ste ht.
Vor ungefähr 20 Jahren übersiedelte
sie in die Vorachstraße, wo ihr Gatte
bis zu seinem Tod eine Lohnmühle
betrieb. Die Verstorbene sah ihre
Lebensaufgabe in der Sorge für Gat-
ten und Kinder. Nach dem Tode
ihres Mannes übernahm sie die
schwere Last der Alleinverantwor-
tung für ihre Kinder. Sie bewältigte
Pflichterfüllung und erzog Ihre Kin-
diese Bürde mit Gottvertrauen und
der zu lebenstüchtigen Menschen.
Ihre letzten Lebensjahre verbrachte
sie im Altersheim. Am Grabe ver-
abschiedete sich Obmann Anton
Linder für die Alterskameraden. Er
zeichnete ein Lebensbild und legte
einen Kranz nieder. Im Namen der
Insassen des Altersheimes dankte
Josef Wittinger für das allen ent-
gegengebrachte Wohlwollen und ihre
Verträglichkeit.
Viertälteste der Gemeinde
feiert ihren Geburtstag
Hohenems. In ihr 97. Lebensjahr
tritt morgen, Sonntag, Frau Wwe.
Alb ertina Jäger geb. Aberer, wohn-
haft in der Johann-Strauß-Straße.
Die noch rüstige Jubilarin ist die
viertälteste Hohenemserin. Am 5.
Mai 1878 in Hard geboren, ent-
stammt sie einem alten Emser Ge-
schlecht. Ihrer Ehe mit Ferdinand
Jäger, Fischers, die 1900 geschlossen
wu rde, entstammten zwei Töchter.
ihr Mann,
Schon im Jahre 1936 starb
bunden. 1953 und 1956 ihre Töchter. Seither
ist sie bei ihrer einzigen Enkelin
Herta, verehelichte Nägele, bei der
sie bestens umsorgt den Lebens-
abend verbringt. In ihrer Schaffens-
zeit führte sie den Haushalt für die
Ihren und verdiente als geschickte
Kleidernäherin nebenbei manchen
brauchbaren Zuschuß für die Fa-
milie. Seit im Frühling 1973 eine
Ururenkelin geboren wurde, hat Ur-
urgroßmutter Tina auf dies es jüng-
ste Glied in der Geschlechterkette
Wir
berechtigten Ururomastolz.
wünschen der hochbetagten Jubila-
rin zur Vollendung des 96. Lebens-
jahres weiterhin Gesundheit und
alles Gute!
RATULIEREN
Bregenz: Tischlermeister i. R. Al-
fred Schwer, Weiherstraße 20, feiert
morgen se inen 76. Geburtstag.
Lochau:
Vier Mitbürger feiern an
die sem Wochenende ihren hohen Ge-
burtstag: Frau Stefanie Röhrig, Jesu-
heim, vollendet das 81. und Josef
Hehle, Pfänder 32, das '76. Lebens-
jahr. 79 Jahre alt werden Frau Elisa-
beth Ulmer, Tannenstraße
4, und
Maria Heidegger, Hörbranzer Str aße
Nr. 6.
Sulzberg: Am Sonntag vollendet
Peter Hertnagel das 88. Lebensjahr.
Hittisau: Das 90. Lebensjahr voll-
endet heute Frau Katherina Schwarz,
Brand, Anton Bader, Dorf, vollendet
das 79. und Frau Frieda Mennel,
Sternen, das 77. Lebensjahr.
Hard.
Heute vollenden Frl. Vero-
nika Dörler, Mühlestraße, das 83. und
Frau Maria Defranceschi geb. Ago-
stini, Südtiroler Platz, das 70. Le-
bensjahr.
Höchst:
Im Äueleweg feiert am
Sonntag Frau Anna Steiner ihren
80. Geburtstag.
Lustenau:
Frau Rosa Kremmel,
Holzstraße 31, wird heute 75 Jahre
alt, am Sonntag vollenden Frau Ka-
rol ine Grabher-Meier, Badlochstraße
Nr. 34, das 89. und Anton Alge,
Weiherstraße
7,
das 78. Lebensjahr.
Dornbirn: 80 Jahre alt wird heute
Frau Ida Winder, Hatlerstraße 27,
morgen vollenden Frau Antonie Häm-
mer le, Lustenauer Straße 13, das 89.,
Frau Helene Längle, Höchster Straße
Nr. 30, das 85., Frau Maria Österle,
Mittelfeldstraße 3, das 82. und Frau
Anna Kalb, Ammenegg, das 80. Le-
bensjahr.
Elektromeister
1. R. Eugen Knecht
und seine Gattin Anna geb. Kohler,
Schmelzhütterstraße 74, feiern mor-
gen die goldene Hochzeit.
Altach:
Unsere langjährige Le-
serin, Wwe. Flora Fleisch, Riedstr. 2,
vollendet heute das 71. Lebensjahr.
Götzis:
Heute vollendet Josef Bell,
Konstanzer Straße, das 76. Lebens-
jahr, Frau Oliva Lampert, Bulitta,
und Frau Rosa Pedevilla, Neue Sied-
lung, werden 70 Jahre alt.
Röthis:
Gestern feierte Frau Pau-
Stolz präsentieren die Sieger des von der Bludenzer Stadt-ÖVP
line Bauer, Haus-Nr. 172, das 77. und
veranstalteten Zeichenwettbewerbs ihre Preise. Im Bild von links
nach rechts: Regina Götz (2. Preis der Gruppe unter 10 Jahren),
Herbert Jenny, der Sieger der Gruppe ab 11 Jahren, Christian
Zottele gewann den ersten Preis bei der Gruppe unter 10 Jahren
sowie Isolde Mayer, die den vierten Rang bei den auswärtigen
Teilnehmern erreichen konnte. Im Hintergrund die Bludenzer
Stadträte Mayer und Zech. Die Zeichnungen können am Samstag
und Sonntag jeweils von 9 bis 17 Uhr im Pfarrsaal besichtigt
werden. (Foto: Hadwiger, Bludenz)
euer Schwung für die Pfadfinder
Die Vorarlberger Pfadfinder halten am Sonntag um 9.30 Uhr in Rank-
weil, Vinomnasaal, ihre Landesführertagung 1974 ab. Das Hauptreferat
hält nach einer Begrüßungsansprache von Landeshauptmann Dr. Herbert
Keßler der Dortmunder Hochschulprofessor Dr. Erwin Krämer über „Ju-
gendarbeit - Aspekte über das Verhältnis sozialpädagogischer Wis sen-
schaft und Praxis". Praxis".