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(elv) Das von der Jean Frey
AG in Zürich angekündigte Pro-
jekt für einen liechtensteinischen
Radiosender gilt für Eingeweihte
nicht als die beste, aber für die
zweifellos raffinierteste Lösung,
das noch brachliegende Radio-
regal im Fürstentum für kom-
merzielle Zwecke auszunützen. Es
ist vorgesehen, die Gemeinden
zu beteiligen, vielleicht auch den
Staat oder andere öffentliche
oder private Institutionen . . .
Die Investition von rund 50 Mil-
lionen Franken, die bereits ge-
sichert sei, könnte zweifellos
mehr als die Gemeindekassen fül-
len. Was gerade im Hinblick auf
die noch zu realisierenden Pre-
stigebauten so gut nach Speck
riecht, daß man an die Falle gar
nicht denkt.
Zu einer dieser Falle n gehört
— und das wurde bereits deut-
lich angetönt —, daß der Post-
vertrag mit der Eidgenossen-
schaft aus dem Jahre 1920 ernst-
lich gefährdet werden könnte. So
gute Rechner sind die Schweizer
auch, daß sie erkennen müssen,
daß bereits die Briefmarken-
hoheit auf der Haben-Seite des
liechtensteinischen Staatshaushal-
tes mit einem Drittel ganz schön
ins Gewicht fällt, und daß aus
der Rundf unkhohe it noch einiges
herauszuwirtschaften wäre.
Wie die Herren der Verlags-
gruppe Frey erklärten, habe
Liechtenstein den Vorteil, in der
Welt sich besser durch einen
Sender zu präsentieren. In einer
Welt, die nach vorsichtigen Be-
rechnungen per 120(1 Kilowatt in
den schweizerischen, vorarlbergi-
schen und deutschen Raum bis
auf die Linie München, Nürn-
berg, Frankfurt, Bern erschlos-
sen w erden soll. Eine Präsenta-
tion Liechtensteins, die besten-
falls das Sendezeichen oder die
Ansage zwischen Werbespots und
zum Thema Waschmittel,
Chikago- oder Liverpool-Sound
Strumpfhosen und Schokolade-
plätzeheft so dezent als möglich
verpackt.
An eine eigene liechtensteini-
sehe Präsentation in Form von
Lokalsendungen ist vorläufig
nicht gedacht. Man hat aber dar-
an gedacht, daß etwa im Schwei-
zer Rundfunk noch keine Werbe-
aussendungen zugelassen sind,
deshalb erklärt man sich bereit,
im schweizerischen Raum keine
Werbeaufträge zu akquirieren.
Daß aber die meisten Schweizer
Konzerne ihre Niederlassungen
auch in Österreich oder in
Deutschland haben, daran dürfte
man auch vorsichtig gedacht ha-
ben. Man k önnte sich etwa fol-
gende Formulierung vorstellen:
„Diese Sendung widmete Ihnen
die Firma Klosterfrau Melissen-
geist, in der Schweiz unter dem
Namen Melisana erhältlich . . ."
Prinzipiell herrscht die Mei-
nung vor und diese wird sogar
von vielen Schweizern geteilt,
daß Liechtenstein das Recht auf
einen eigenen Rundfunksender
haben müßte. In diesem konkre-
ten Projekt würde die Eigenheit
Liechtensteins bestenfalls den
Verdacht erwecken, daß man spe-
ziell jene Eigenarten pflegt, die
nun auch noch über den Äther
die Kasse klingeln lassen.
Warum besinnt sich Liechten-
stein eigentlich nicht der eigenen
schöpferischen Kräfte, die ein
eigenes Projekt eines Liechten-
steinsenders in die Wege leiten,
das den regionalen Eigenheiten,
Wünschen und Bedürfnissen ent-
gegenkommt, ohne dieses Kap ital
durch ein paar geschickte oder
ungeschickte Schachzüge preiszu-
geben oder gar zu verspielen.
Ein neuer Sender mit neuen
„Gastarbeitern" und neuen
„Grenzgängern", ob das Liech-
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Dienstag, 7. Mai 1974
Österreichwochen in Liechtenstein mit Theater in der Josefstadt er öffnet
(GS)
Der Raum Lindau wird in den nächsten Jahren, zumindest bis
zum Ende dieses Jahrzehntes, zu einer riesigen Baustelle. Bedingt durch
die Entscheidung der Autobahnführung im Raume Bregenz beginnen
nun auch die Kemptener Straßenbauer als für den Lindauer Raum zu-
ständige Planer mit Hochdruck an der Realisierung sowohl der Auto-
bahn als auch gleichzeitig der Bundesstraßen 12, 31 und 308 fieberhaft zu
arbeiten bzw. Bauvorbereitungen zu treffen.
Kürzlich w eilten führende Stra-
ßenplaner aus Kempten in Lindau
und besprachen gemeinsam mit dem
Stadtrat die nötigen Schritte der
nächsten Zeit. In diesem Zusammen-
hang wurde mitgeteilt, daß gleich-
zeitig mit dem Autobahnbau ab
Grenze bis zum Esseratsweiler
Kreuz auch die Bundesstraßen in
diesem Raum neu trassiert, gebaut
und dem Verkehr übergeben werden
sollen. Dies betrifft insbesondere die
B 308 und die B 31.
Daß die Planung dieser Bundes-
straßen im Raume Lindau nicht ganZ
so einfach war, beweist u. a. auch
(GM) Tirols Beitrag zum Euro-
päischen Denkmalschutzjahr liegt
vor, allerdings bisher nur auf dem
Papier. Es ist ein Katalog von rund
50 Objekten bzw. Ensembles, die es
zu schützen gilt. Der Bund hat heuer
für den Denkmalschutz in Tirol 1,8
Millionen Schilling bereitgestellt, das
Land steuerte 1,4 Millionen bei. Das
ist natürlich nur ein Tropfen auf
dem heißen Stein, und so appellieren
die Tiroler Denkmalschützer auch an
private Mäzene, Geldinstitute und
Unternehmer, einen Beitrag zur Ret-
tung des historischen Erbes zu lei-
sten.
Von großer Bedeutung ist außer-
dem die Initiative der einzelnen Ge-
meinden. Die Gemeinden feigen im
allgemeinen beachtliches Interesse
an der Erhaltung kulturhistorisch
die Tatsache, daß die Trassierungs-
wertvoller Bauwerke und Häuser-
fragen und vor allem die Grund -
ablöseverträge nun erst nach jahre-
langer Planung bei der obersten
Baubehörde liegen. Das Problem lag
für Lindau insbesondere darin, die
B 31 so stadtfern wie möglich, aber
so stadtnah wie nötig zu legen. Da-
zu kam noch die Einbindung der
B 12 in die B 31.
In Abstimmung der Autobahn-
pläne diesseits und jenseits der
Staatsgrenze (Leiblach) soll das Jahr
1979 als jenes Jahr der Fertigstel-
lung des Autobahnanschlusses zwi-
schen Dornbirn-Nord und dem Es-
gruppen und es wu rden zahlreiche
Vorschläge gemacht, die bei den Be-
zirkshauptmannschaften gesammelt
sind. Auch die Besitzer der Bauten
sind in den meisten Fällen bereit,
einen Teil der Renovierungskosten
zu bezahlen.
Gegenwärtig sind Architektur-
studenten der Universität Innsbruck
damit beschäftigt, historische Bau-
werke im Zentrum der 1000jährigen
Stadt Rattenberg zu vermessen. Sie
wollen damit die Grundlage für
eine umfassende Strukturerhebung
der Gemeinde schaffen, wovon die
künftige Entwicklung der Altstadt
abhängen wird.
Eine ähnliche Maßnahme ist in
Hall bei Innsbruck geplant, wo man
ebenfalls an einer Wiederbelebung
des überaus reizvollen alten Stadt-
seratsweiler
kern interessiert ist.
Kreuz avisiert werden.
Bis 1981 soll dann diese Autobahn
bis in den Raum Opfenbach verlän-
gert sein.
Obwohl die Straßenplaner aus
Kempten die Stadt Lindau zur Eile
drängten, kann erst 1977 mit dem
Bau begonnen werden. Unter diesen
Umständen mutet es seltsam an, daß
die Autobahnfachleute aus Kempten
gewisse Schwierigkeiten beim Bau
des Pfändertunnels erwarten und
trotzdem gleichzeitig, nämlich 1979,
mit ihrem Autobahnteilstück fertig
werden wolle n.
Das Gespräch zwischen dem Lind-
auer Stadtrat und den Planungs-
fachleuten ergab, daß die Lindauer
Stadträte überwiegend den vorge-
legten Planungen zustimmen und
auch eine rasche Entscheidung der
zuständigen Gremien befürworteten.
Kleinere Einwände betrafen vor al-
lem lokale Trassierungee. und Ein-
bindungsstraßen. Doch erwarte 'man
in Kürze eine endgültige Entschei-
dung Lindaus zu den vorgelegten
Plänen, wodurch es möglich sein
wird, die endgültigen Pläne in den
Bundesstraßenplan zu integrieren
und auch die nötigen Finanzmittel
beim Bund sicherzustellen.
So erfreulich diese Entwicklung
in unserer Nachbarschaft sein wird,
so sind doch gewisse Schwierigkei-
ten und Probleme
in
den nächsten
Jahren ganz offensichtlich. Einmal
wird der Raum Lindau zu einer ein-
zigen riesigen Baustelle mit enor-
mem Schwerverkehr und zum ande-
ren wird eben durch diese riesige
Baustelle der Urlaubs- und Tour i-
stenverkehr massiv gestört. Es ble ibt
abzuwarten, ob diese Riesenbau-
stelle nicht zu einer Beeinträchti-
gung des Ausflugsverkehrs nach
Vorarlberg führen wird.
Lindau als große Baustelle der
nächsten Jahre bedeutet aber auch,
daß der seit Jahren vermutlich zu-
recht bestehende Vor wurf sow ohl in
Richtung bayrischer Landsregie-
rung als auch in Richtung Stu tt-
Baden-Würt-
garter Regierung
temberg — beseitigt werden soll:
Seit Jahren beschweren sich Poli-
tiker und kommunale Vertreter bei
ihren Regierungen über eine Ver-
nachlässigung des Bodenseegebie-
tes mit infrastrukturellen Maßnah-
men. Mit diesen Straßenbauentschei-
dungen soll offensichtlich dieser
Vorwurf nun endgültig entkräftet
werden.
Ein Widder als Preis
fürs „Watten"
Zum zwölftenmal fand heuer bei
Imst das Mutti-Rennen statt, eine
Kombination aus Riesentorlauf und
dem Tiroler Nationalkartenspiel
Watten. Als Trophäe winkte dem
Sieger ein zweijähriger Widder. Die-
ser wird bis Oktober sein Dasein
fristen könne n und dann wird er von
den 42 Teilnehmern verzehrt. Der
Bewerb wurde vom Skiklub Imst
organisiert.
In Zell am Ziller ist das Gauder-
fest am Wochenende ohne Zwischen-
fälle verlaufen. Es begann am
Samstag mittag mit Böllerschüssen,
die die Ausgabe des Gauderbieres
und der Gauderwürste
in den Gast-
stätten
ankündigten. Nach einem
Ein ausverkaufter Vaduzer Saal
empfing das Gastspiel des Theaters
in der Josefstadt in Wien, das die
Ernst-Haeussermann-Inszenierung
von Hofmannsthal „Der Schwierige"
in Starbesetzung brachte. Für das
Gastspiel im Fürstentum Liechten-
stein blieb eigentlich nur der Be-
richt übr ig, wie die erste Garnitur
des renommierten Wiener Hauses
mit Peter Weck in der Titelrolle,
Susanne Almassy als Crescence,
Hans Thimig als erster Diener, Sieg-
hardt Rupp als Neuhoff, Christian
Futterknecht als Stani und Marianne
Nen twich als Helene Alten wyl auf
jene Gemüter wirkte, denen • die
Usancen des •19. Jahrhunderts zu-
mindest nicht von Kindheit an ver-
traut sind.
Die intellektuelle Spielerei von
Hugo von Hofmannsthal mit einer
Sprachlosigkeit in vielen Worten, mit
feinen Lebensformen, die sich unge-
heuer k ultiv iert, aber ohne Hi nter-
Platzkonzert am Abend wurde in
grund, Gehalt oder Wert ineinander menzuschneidern.
den Wirtshäusern lange getanzt.
Der Festzug am Sonntag und die
weiteren Veranstaltungen wie Wid-
der- und Hahnenkämpfe sowie das
Preisranggeln zwischen'. den Bes ten
(elv) Prof. Wilhelm Stärk gehört
nicht nur zu den erfolgreichsten,
sondern auch zu den populären Per-
sönlichkeiten in Liechtenstein, die
sich der Musikpflege und der Mu-
sikerziehung widmen. Neben seiner
Tätigkeit an der Vaduzer Operetten-
bühne oder als Dirigent der Harmo-
niemusik leitet er seit 25 Jahren als
Chormeister den Männergesangver-
ein Sängerbund Vaduz. Zu diesem
Jubiläum dirigierte er am vergan-
genen Samstag abend in einem gro-
ßen Opernkonzert das Schwäbische
Symphonieorchester Reutlingen und
natürlich seine Sänger, die
an die-
sem Abend zusätzlich durch einen
Vaduzer Damenchor und durch den
auch international bekannten Tenor
Wilfried Badorek verstärkt wurden.
Das überaus populäre Programm be-
scherte ein volles Haus und auch
der Landesfürst war neben Ver-
tretern der Regierung, des Land-
tages und der öffentlichen In-
stitutionen gekommen, um sich
von der Sangesfreude und Sanges-
kunst seiner Untertanen zu über-
zeugen.
Man mußte staunen, wieviel sich
in diesem Konzert die musikbegei-
sterten Damen und H erren vorge-
nommen haben, die doch keines-
falls als professionelle
Sänger oder
Musiker angesprochen werden kön-
nen, wie fleißig geprobt wurde und
flechten, wirkte trotz aller erhei-
ternden Dekadenz der Figuren er-
müdend und langatmig und stellte
an die Konzentrationsfähigkeit des
hinteren Parketts oder der Galerie
einige Anforderungen.
Das Stück Hofmannsthals Ist in
der österreichischen Nationalliteratur
zurecht ganz oben zu finden. Auch
wenn die Kostüme von Mon ika Zal-
linger und das ausgewogene Büh-
nenbild von Otto Niedermoser den
originalgetreuen Rahmen mitbrach-
ten, ist der Inhalt auch über fünfzig
Jahre nach der Urau ff ührung immer
noch von der gewissen ostöster-
reichischen Aktualität, deren Schnör-
kel und Spiralen auch heute noch
wie in einem geistigen Reservat er-
blühen. Hofmannsthal zieht die
Handlung zwischen Mythos und Iro-
nie in die Länge und Regisseur
Haeussermann gab sich wenig Mühe,
den Originaltext auf eine leichter
konsumierbare Kurzfassung zusam-
aus
Nordtirol, Südtirol, Osttirol und
Salzburg litt unter dem leichten Re-
gen. Trotzdem hatten sich an die
5000 Zuschauer in Zell eingefunden,
die von dem Volksfest begeistert
waren.
in welch guter Qualität das Ganze
auch über die Bühne gebracht wer-
den konnte; Was insoweit wieder-
üm ein gewisses Risiko bedeutete,
weil durchwegs bekannte Ouvertü-
ren, Arien und Chöre von Wagner
über Weber, Bizet, Gounod, Verdi,
Meyerbeer, Offenbach und Lean-
cavaIlo ausgewählt wurden, die den
Musikfreunden von der Schallplatte
oder von anderen Opernaufführun-
gen her längst ein Begriff gewor-
den sind.
Trotz den Vergleichsmöglichkeiten
mit den in Tonstudios von Berufs-
musikern oder -sängern mit allen
Korrekturmöglichkeiten hergestell-
ten Musterinterpretationen war es
ein Vergnügen, als Zuhörer mit den
engagierten Sängern und Sängerin-
nen durch die einzelnen Programm-
punkte zu gehen und sich an den
unsterblichen Melodien großer Kom-
ponisten zu begeistern.
Auch wenn es nicht üblich ist, bei
der Rezension von Laiendarbietun-
gen einen überaus strengen Maßstab
anzulegen, darf zu. diesem Abend
festgehalten werden, daß die 25jäh-
rige Aufbauarbeit von Prof. Stärk
in Liechtenstein solche Früchte ge-
tragen hat, daß man ruhig auch nach
hochgesteckten Kriterien messend,
diesem Konzert ein Kompliment
nicht versagen kann.
So blieb dem Publikum in Va-
duz nur das eine übrig, nämlich sich
an einem gesellschaftskritischen, li-
terarischen Zerrspiegel der ehema-
ligen Donaumetropole zu informie-
ren und je nach Bedarf zu ergötzen
oder zu identifizieren. An einem
Stück, das bereits vom schwinden-
den Glanz höfischer und bürgerlicher
Etikette zu berichten weiß. Was für
uns heute die amerikanische Welle
ist, war damals der Ein fluß der
französischen Mode, die sich über-
züchtet und verkitscht in der All-
täglichkeit jener Kreise präsentiert,
die sich besser vorkommen als das
Volk, das so vulgäre, andere Pro-
bleme hatte.
Eine g eistre iche, aber fast harte
Geduldsprobe in Vaduz mit einem
Wiener Starensemble, das in jeder
Phase ausgefeiltes und ausgewoge-
nes Theater brachte, das aber das
breite Publikum nicht erreichte.
Wieder einmal zu Gast im Fürstentum Liechtenstein ist die inter-
Elmar Vogt
national bekannte Jazz- und Showband Ambr os Seelos beim gro-
ßen Frühlingsball im Vaduzer Saal am Samstag abend, den 11. Mai.
Links im Bild neben dem Bandleader erkennen wir den Feldkircher
Starmusiker Roland Baker (bürgerlich überbacher), dessen Virtuo-
sität auf der Klarinette, dem Saxophon und je nach Be darf auch
auf der Geige am Niveau der Truppe einen beachtlichen Anteil
hat. Ambros Seelos und seine Solisten mischten auch bei der
Olympiade in München mit und sollen dem Vernehmen nach jene
Sportler zu Höchstleistungen angespornt haben, die sich das Tanz-
parkett als Kampfstätte ausgesucht hatten. Das Gastspiel wurde
auch diesmal von Peter Prasch arrangiert, dessen Verbindungen
schon manche heiße Nacht mit Musik und Unterhaltung von der
Weltstadt mit Herz in unsere ,,Provinz" verlegten.
25 Jahre Sängerbund Vaduz
Lob für gute Leistungen Leistungen