13 Juni bis 7. Juli
Total daneben ging die Europa-
Premiere der für die Fußball-Welt-
meisterschaft in der BRD ,qualifi-
zierten .Mannschaft von Zaire. Die
Afrikaner unterlagen am Dienstag
abend In ' Lu zern bei für sie zuge-
gebenerma ßen ungewohnter Kälte
dem Schweizer B-Liga-Klute FC Lu-
zern glatt mit 1:4 (0:1), Rund .2900
Zuschauer wohnten diesem;.;. Match
bei,, in dorr es für die schwer ent-
täuschenden Gäste in der 64. Mi-.
nute durch Kembo den Ehrentreffer
gab.' Kurz vor dee Pause hatte der
WM-Teilnehmer die • Chance eines
Handelfmeters vergeben.
Aus nicht eben alltäglich, zu nen
nenden Gründen mußte der austra-
rieche ,Torhüter Jirrin-ty Fraser, einer
der Hauptverantwortlichen
-für die
, WM-Qualifikation seines Landes, die
Berufung" in die) Wertmeisterschafts
auswahl für Deutich l än d zurückwer..
Penn er muß 12 Wachhunde
be-
•
wachen Fraser "ist' nämliCh In-
haber " eines Handels mit Tieren,
und 'Weil "er für die Zeit,' der WM
keinen "geeigneten Vertreter2auftrer
ben konnte; muß "er zü Hause:
hen, Der.Kommentar deS geplanten
australlechen Teamchefa Raslc:"„Es.
ist eine Tragödie ”
Genau •• 152. 825, Dollar (etwa 2.7
Milf. 5), Schadenersatz fordert der
, FußballVerband. von:der
Chilenische
Sowjetunion,:für das'auspolitischen
'Gründer) nicht-zustandegekornmene
WM-Qualifikationsspiel zwischen den
und teile
'beiden .Ländern..in> Santiago
te dieS in gleichlautenden Schreiben,
dem UdSSR-Verband uncrder: FIFA;
mit' Das Retourspiel wae,nach einern"
Moskau,' für 21, r:
NoVembe
vergangenen
ge-,'
Jahres angesetzt,
•
Wesen:.:..::::
Di&sorerst nocr)' .. 17 Avtann urn-
'argentinische
fasiende
ewAtisWahl
,
Ist.; an) Qienstag
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ausge-
dehnten . .Vorwe nmerate rscheftlichen
:,Europa-Teurnee .:gestartet, die
am
`Mai 'in' Grenada mit einem Län...
derspiel'
. gegen, Spanien "beginnen
rund
Wird
noch.
Treffen,''
Paris)f
•
Frankreich (18.. Mai,' England"
_(22....111411;.:Lonclon) uhcreinigen
Mannschaften .folgen 'werden.' Fünf
Man sto ßen Europa' zur "Auswahl,'.
und Zwar die hientätigen
Legionäre
Carnevali '(Las
.. Palmas)». Bargas
(Nantes),.- Heredi e, Ayala (beide At-
,
letico Madrid) Und Yazalde ASpor-
ling Lissabon)
Auch der Tiroler Fußballverband beschloß Alleingang:
st
a
ponnerstag, 9. Mai 1974
ge
_:SPOR:
Seite 13
Der Außenseiter aus Magdeburg,
der ohne Belastung s pielen konnte,
denn als bereits feststehender DDR-
Meister 'ist die Elf im kommenden
Europapokal-Geschäft auf alle Fälle
mit von der Partie, schlug gestern
abend in Rotterdam den Titelver-
teidiger AC Milan im Finale des'
Europacups der Cupsieger ver-
dient 2:0 (1:0).
Es war vor der Pause ein Sp iel,
das „nicht zum Anschauen" war, die
nur 5000 Besucher im 67.000 Perso-
nen fassenden Feyenoord-Stadion
und die bestimmt Millionen vor den-
Bildschirmen wußten nicht, sollten
sie sich ärgern, gähnen oder zu Bett
gehen. Horuck-Fußball auf beiden
Seiten, kaum eine nennenswerte
Aktion, viel Kraft und wenig Tech-
nik.
Kurios, wie die Ostdeutschen in
der 41. Minute in Führung gingen:
Hoffmann spie lte sich in der Posi-
tion eines Linksaußen durch, flankte
scharf zur Mitte, und Milans Ab-
wehrspieler La n z i hatte das Pech,
den Ball an seinem Keeper vorbei
ins eigene Tor zu lenken.
Nach dem Seitenwechsel war zeit-
weise guter Fußball zu sehen, wo-
zu die Selbstsicherheit der Magde-
burger wesentlich beitrug. Sie spi el-
ten nun zielstrebig, weiträumig und
daher auch erfolgreich, andererseits
mußten die Italiener ihre sterile
Spielweise aufgeben, und so gab es
vor beiden Toren packende Szenen
und auch echte Möglichkeiten, ins
Schwarze zu treffen.
In der 73. Minute fiel die Ent-
scheidung: Sparwasser hatte eine
gute Torchance „vernebelt", unmit-
telbar danach setzte sich Mittelfeld-
spieler S e g u i n in den Besitz des
Balles, brach auf Rechtsaußen durch
und schoß aus kurzer Distanz kaum
haltbar zum 2:0 für die Ostdeutschen
ein, die 'diesen Zweitorevorsprung
sicher über die Distanz brachten..
Verbannt man die ersten 45 Mi-
nuten aus dem Spielgeschehen, dann
gelangt man zu dem S chluß, daß mit
dem ostdeutschen Fußball weiterhin
stark • zu rechnen ist. Schon bei dere
Weltmeisterschaft! Die Spieler sind
physisch auf der Höhe, diszipliniert,
einsatzbereit, willensstark, und wenn
Sowjetunion attakiert den
Präsidenten der FIFA Rous
TS Lustenau gewann
Straßenlauf in Budweis
Rund 120 Läufer aus fast allen
Staaten Europas beteiligten sich am
Samstag beim 25-km-Straßenlauf
»Tour de ' Hluboka"' in Budweis
(C SSR). Der Lauf wurde zu einem
durchschlagender Erfolg für die teil-
nehmenden Österreicher, die in allen
Klassen den'Sieger stellten.
Der
G razer Postsportler Richard
Fink war der Schnellste des Feldes
*Lied siegte in 1:21,14 vor dem Hol-
länder Kees Voerhoef (1:21,27) und
dem' Belgier Jean Ancion (1:22,44).
Der Lustenauer Josef Hagen siegte
überlegen in der AK I. Mit sei ner
Zeit von 1:25,03 belegte , er in der
allgemeinen Reihung den 10. Rang.
Friedrich Jäger belegte mit 1: 26,27
Rang 15, Alois Friedrich (1:27,03) und
Heinz ' Hebding (1:31,26) erreichten
die Plätze 19 und 35.
Die Nationenwertung gewann
Österreich
mit
Fink, Hagen und
Thausing vor Belgien und Öster-
reich ,II (Jäger, Friedrich, Achleit-
ner). In der 'Vereinswertung gab es
einen -beachtenswerten Sieg für die
TS Lustenau mit den Läufern Ha-
gen, Jäger und Friedrich.
58 Toto-Zwölfer
Die Gewinnermittlung für den
18.
Sporttotowettbewerb brachte fol-
gendes Ergebnis:
58
Zwölfer zu je S 11.351 .— netto
1.132 Elfer zu je S 581, netto
10.568 Zehner zu Hinsichtlich der vom Vorarlberger
Eine heftige Attacke gegen die
je S
62.— netto
Person des britischen Präsidenten
def des Weltfußball-Verbandes (FIFA),
Sir Stanley Rous, ritt am Dienstag
die offizielle sowjetische Nachrich-
tenagentur TASS in einem Artikel
und bezog gleichzeitig anläßlich der
bevorstehenden Neuwahlen eindeu-
tig Stellung: Die Sowjetunion wird
am 11. Juni in München dem bra-
silianischen Gegenkandidaten Rous',
Joao Havelange, den Vorzug geben.
Die TASS, die Rous u. a. bezich-
tigte, ein Helfershelfer der chileni-
schen Junta zu sein, warf dem 79-
jährigen. Briten vor, sich mit einer
Gruppe von Offiziellen umgeben zu
haben, die vor allem die Interes-
sen der angelsächsischen Länder
wahrnehme. Man habe der e ngli-
schen Mannschaft, die 1966 den
Weltmeistertitel eroberte, alle mög-
lichen Privilegien eingeräumt, - in-
dem man den gefährlichsten 'Riva-
Nach dem Ausscheiden des VFV Fußballverband
aus der Regionalliga West hat sich
nun auch der Tiroler Fußball-Ver-
band in einer Sitzung entschlossen,
die im Raum stehende „Alpenliga",
eine gemeinsame Meisterschaft mit
Salzburg, abzulehnen und dem Vor-
arlberger Beispiel folgend eine Lan-
desliga mit Rückführung der Regio-
nalliga-Vereine zu bilden.
den weiteren Verlauf der
Für'
Meisterschaft bringt dies keine neuen
Aspekte, denn durch den freiwilligen
Verzicht Vorarlbergs waren für Tirol
und Salzburg ohne hin sovi ele Plätze
len verschiedene Hindernisse in den
in einer gemeinsamen Liga freige-
Weg
s tellte .
Rous, der in dem Artikel als „der
nur allzubekannte" Präsident der
FIFA bezeichnet wurde, stellte in
die.
einem Interview
Beschuldigung
in Abrede und meinte weiter, daß
er über die schädlichen Nebenwir-
ku ngen des Wah lkam pfes um die
FIFA-Präsidentschaft bestürzt sei.
Er trat dafür_ein, daß gegenwärtig
gehandhabte Persönlichkeitswahl-
system abzuschaffen, weil dies nur
zu einer Serie privater Auseinan-
dersetzungen führe und sprach sich
für die Schaffung eines Turnus-Sy-
stems aus.
„Jede Konföderation — Europa,
Südamerika, Zentralamerika, Afrika
und Asien — sol lte das Recht erhal-
ten, ihren eigenen Mann in einer
festgelegten Zeitspanne für dieses
Amt zu nominieren."
worden, daß alle der- derzeitigen RL
angehörenden Salzburger und Tiroler
Vereine in einer Alpenliga vertreten
gewesen wären . Auch im Titelkampf
gibt es keine neue Änderung. •
In der weiteren Folge ergibt sich
aus dem Beschluß der Tiroler ein ge-
änderter Aufstiegsmodus in die Na-
tionalliga. Der Meister der Vorarl-
berger Landesliga wird nun statt der •
Qualifikation, gegen den Meister der
Lige- Salzburg/Tirol ein Qualifika-
tionsturnier bestreiten, an, dem die
Landesligameister von' Salzburg und
Tirol teilnehmen werden. -
„Man darf die zum Teil nicht
überzeugenden Testspiele Brasiliens
nicht überbewerten. Sie sagen nichts
über die wahre Stärke des dreimali-
gen Fußball-Weltmeisters." Diesen
Standpunkt vertrat Jugoslawiens
Teamchef Miljan Miljanic, als er
nach • einem zehntägigen Trip aus
Brasilien in seine Heimat zurück-
kehrte, in einem Gespräch mit dpa.
Miljanic - war -
begeistert: • „Ich
wurde noch nie und nirgends so gast-
freundlich empfangen.
Es gab keine
Geheimnisse, kein Versteckenspiel.
Brasiliens Teamchef Mario Zagalo
und seine Mitarbeiter zeigten mir al-
les, was ich sehen wollte. Ich durfte
sogar im Trainingscamp der Mann-
sch aft wohnen, das für die, einfluß-
reichen brasilianischen Journalisten
gesperrt ist. Diese Geste werde ich
nicht vergessen. Schließlich spielen
Der Kärntner Fußball-National-
ligaklub Austria Klagenfurt .wird in
die neue Bundesliga mit Gerd Sprin-
ger,
als sportlich alleinverantwort-
licher Trainer einziehen. Die Klagen-
furter schlossen mit Springer einen
Einjahresvertrag ab. Er wird seine
Tätigkeit im Sommer aufnehmen.
Der derzeitige Trainer Drazan
Jerkovic wird seinen Vertrag erfül-
len und Austria Klagenfurt bis Ende
der Saison 1973/74 betreuen. Der Ju-
goslawe hatte eine Zusammenarbeit
mit Springer abgelehnt und darauf
bestanden, die sportliche Alleinver-
vorgdschlagenen
Auf- und Abstiegkriterien in den un-
teren Klassen gab es mit einer Aus-
nahme zustimmende Stellungnahmen,
es ist also damit zu rechnen, daß die
Landesliga endgültig mit 14 Vereinen
spielen wird. Diese 14 Klubs resultie-
ren, aus , den — nach derzeitigem
Stand — vier Regionalliga-Heimkeh-
rern,. den besten 8 Vereinen der der-
zeitigen Landesliga, dem Meister der
II. Klasse und dein Sieger der Qua-
lifikation des Landesliga-Neunten ge-
gen den Vizemeister der II. Klasse.
Von der III. Klasse steigt der Mei-
Bisher größter Erfolg des DDR-Fußballs:
ster in die II. Klasse auf.
FC Magdeburg schlug Milan
im Cupsieger-Finale 2:0 (1:0)
Bewies in' einigen brenzligen Situationen erstklassige Reaktionen,
Schn itt bei FCA- Spielen:
Ballsicherheit und Ubersicht: Schulze im Tor der Magdeburger. .
21.000 Besucher
Mehr als sechs Millionen Zu-
-scheuer
wohnten in der Saison
1973/74 den Spielen der deutschen
Fußballregionalligen bei,' was ge-
genüber 1972 173 einen Zuwachs
von mehr als einer Million be-
deutete.
" Hauptverantwortliche für diese
Zahlen waren vor allem die Kas-
senm agn eten FC Augsburg
(Schnitt 21.000 Besucher je Heim-
spiel), Eintracht Braunschweig
(10,000) und 1. FC Saarbrücken
(9000). Spitzenspiel war das Tref-
fen 1860 München — FC Augs-
burg, dem 73.000 Besucher bei-
wohnten.
Aber auch in Deutschland gibt
es Stiefkinder: Zu den Heimspie-
len der Berliner Klubs Aleman-
nia 90 und Berliner SV kamen im
Durchschnitt nur etwa 200 Unent-
wegte.
ihnen einige Spielzüge gelingen,
dann ist auch ihre Technik beach-
tenswert.' Bei den Italienern spielte
Rivera nach seiner Verletzung weit
unter den Erwartungen, wodurch die
Harmonie zwischen Mittelfeld und
Sturmspitze fehlte.
Feyenoord-Stadion Rotterdam,
5000 Zuschauer, SR van Gemert
(Holland).
Pizzaballa:.
AC
Anquiletti,
Schnellinger, Lanzi, Sabadini; Be-
netti, Rivera, Maldera, Bergamaschi;
Tresoldi, Bigon.
.
Magdeburg: Schulze; Enge,: Zapf, •
Abraham, Glaube; Seguine Pomme-
renke,
.Tyll; Raguet,. Sparwasser,
Unbekannter machte bei
Hoffmann.
Ajax das Re nnen vor Lorant
und Sir Ramsey
Ein Ex-Nationalspieler soll Ajax
Amsterdam aus der sportlichen Krise
.führen. Der ehemalige Welt- und
Europapokalsieger gab am Mittwoch
die überraschende Verpflichtung von
Hans Kraay bekannt. Der .37 Jahre
alte Trainer war zuletzt Manager
beim holländischen Erstdivisionär Go
Ahead Eagles Deventer.
Bei Ajax Amsterdam waren als
neue Trainer auch Gyula Lorant
(derzeit Freiburger FC, vorher Kik-
kers Offenbach) und sein ungarischer
Vize-Weltmeisterkamerad Ferenc
Pus kas (Panathinaikos Athen) sowie
angeblich seit wenigen Tagen auch
der in England gefeuerte Team-Ma-
nager Sir Alf Ramsey im Gespräch.
Jugoslawiens Teamchef Miljanic ist begeistert
Brasilien sehrg astfreundlich
wir ja mit den Brasilianern bei der
WM in einer Gruppe und bestreiten
am 13. Juni das Eröffnungsspiel
in
Frankfurt."
Miljanic hatte den Eindruck einer
gezielten WM-Vorbereitung, die alle
Bereiche betrifft. „Mit den augen-
blicklich noch 25 Auswahlspielern be-
fassen sich- vier Mediziner. 'Es 'gibt
. aber auch' Schwierigkeiten.- Zagalo
hat sich nämlich für ein Spielkonzept
entschieden, das dem europäischen
sehr ähnlich sieht.' Nur so sieht er bei
der WM 1974 in der Bundesrepublik
eine Chance."
Jugoslawiens Teamchef ließ aber
durchblicken, daß vielen Brasilianern
das „neue Konzept" ein Dorn im
Auge ist. Auch die Auswahl der Spie-
ler wird von der Presse heftig kriti-
besonders
siert
nach den schwa-
chen Testspielen.
Gerd Springer erhält alle
Vollmachten in Klagenfurt
antwortung zu behalten. Daraufhin
' hat sich der Klub für Springer ent-
schieden.
. In einer Aussprache mit der
Firma Funder AG wurde den Kla-
genfurtern eine weitere finanzielle
Unterstützung zugesichert. Es ist
daran gedacht, für die neue Saison
einen guten Stürmer zu verpflichten.
Auf dem Wunschzettel stehen u. a.
Robert Fendler (GAK) oder Hans
Pirkner (Alpine Donawitz).
Grundsätzliche Einigung
zwischen DSB und DTSB
Mit einer grundsätzlichen Eini-
gung endete am Mittwoch in Ost-
Berlin die fünfte und letzte Ver-
handlungsrunde zwischen dem Deut-
schen Sportbund (DSB) der BRD und
dem Deutschen Turn- und Sportbund
(DTSB) der DDR. Die Abmachungen
bestehen aus einem Protokoll, einem
Sportplan, der die sportlichen Be-
ziehungen für 1974 regelt, und einem
Kommunique. In dein Protokoll er-
kennt der DTSB die volle Zugehö-
rigkeit des Spor ts von Westberlin
zu dem der BRD an.
AC Rollfix in Braunau
Im Rahmen der Gewichtheber-
Staatsliga tritt AC Rollfix Bregenz
am Samstag in Braunau gegen Raus-
holen an. Nach der Papierform sollte
es einen klaren Erfolg der Vorarl-
berger geben, trotzdem ist Vorsicht
angebracht, denn ein Totalversager
könnte die schönsten Prognosen über
den Haufen werfen.
Die Vorarlberger werden voraus-
sichtlich mit Le gel, Hastik, Harn,
Rom, Landerer und Nußbaumer, der
für Vögel einspringt, antreten. Rom
und Hastik werden versuchen, die
Limits für die EM zu erbringen. erbringen.